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Pfizmai er.
steigen. Man bestrebe sich! — Als Kao-tsu das Reich übernahm,
setzte er sie zur Kaiserin ein.
Die Türken trieben einst mit dem mittleren Reiche Tauschhandel.
Sie hatten ein Kästchen glänzender Perlen, welches
achthundertmal zehntausend Kupferstücke kostete. [&•
Yin-scheu, allgemeiner Beaufsichtiger von |^| Yeu-tscheu,
brachte der Kaiserin die Meldung, damit sie es erhandle. Die
Kaiserin sprach: Dieses sind keine Sachen, die ich brauche.
Gegenwärtig haben die Fremdländer des Westens und Nordens
mehrmals geplündert, die Anführer und Kriegsmänner sind
kampfunfähig und abgemüdet. Das Beste ist, die achthundertmal
zehntausend Stücke als Geschenk unter die Verdienstvollen
vertheilen. -— Die hundert Amtgenossen hörten dieses
und wünschten durchaus Glück.
Kao-tsu bezeigte ihr sehr viele Gunst und scheute sich
vor ihr. So oft der Kaiser die Berathungen des Hofes überwachte,
liess sich die Kaiserin ohne Weiteres zugleich mit
dem Kaiser in einem Handwagen hinauf fahren. Zu dem
Stockwerke gelangt, hielt sie an, und beauftragte die kleinen
Diener, den Kaiser zu beobachten. Wenn in der Lenkung
etwas verfehlt wurde, machte sie nach der Vorschrift richtige
Vorstellungen. Vieles wurde in grossem Masse vermehrt. Sie
wartete, bis der Kaiser sich von den Berathungen des Hofes
entfernte und kehrte dann zugleich mit ihm zurück.
Die Kaiserin hatte frühzeitig ihre Aeltern verloren und
trug die Liebe zu ihnen beständig im Herzen. Wenn sie sah,
dass Fürsten und Reichsdiener ihre Aeltern hatten, behandelte
sie diese immer auf das Aeusserste achtungsvoll.
Die Inhaber der Vorsteherämter meldeten an dem Hofe:
Nach den Gebräuchen der Tscheu stehen die Gattinnen der
hundert Obrigkeiten unter den Befehlen der Gemahlin des als
König Herrschenden. Die Abschnitte der Vorbilder kommen
in den Dingen von ehemals vor. Wir bitten, dass man sich
an die alten Einrichtungen halte. — Die Kaiserin sprach:
Dass man das Weib an der Lenkung theilnekmen liess, ist
bisweilen hiervon die allmälige Folge gewesen. Man darf
die Quelle dieser Sache nicht aufschliessen. — Sie erlaubte
es nicht.