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Pfizraaier.
Nach einigen Tagen unterstützten die Inhaber der Vorsteherämter
die Meinung Yang-su’s und meldeten an dem Hofe:
JA Yuen-min, der Anführer der Leibwache zur Linken,
stellt selber die Leibwache des Nachtlagers her. Er verübt
beständig Unrechte Dinge bei Yung. Seine Leidenschaft besteht
in Anschliessen und Anvertrauen. Als man in dem
Palaste Jin-scheu war, nahm ^ ^ P’ei-hung ein Schreiben
Yung’s und übergab es Yuen-min in der Halle des Hofes. Die
Aufschrift des versiegelten Schreibens lautete: Man lasse es
keinen Menschen sehen.
Kao-tsu sprach: Als ich der Kaiser mich in dem Palaste
Jin-scheu befand, gab es unscheinbare und kleine Angelegenheiten.
Der östliche Palast wusste es gewiss. Man begehrte
schnell Postpferde. Ich verwunderte mich darüber sehr lange.
Sollten es nicht diese Leute gewesen sein?
Man entsandte Kriegsmänner und liess Juen-min und P’eihung
festnehmen. Man ging gegen ihre Verbrechen nach dem
Gesetze vor.
Vordem kehrte P’ei-hung einst aus dem Palaste Jin-scheu,
wo er an den Verrichtungen theilgenommen hatte, zurück. Auf
dem Wege sah er einen verdorrten Sophorabaum mit krummen
Wurzeln und Zweigen, welcher fünf bis sechs Umfassungen
dick sein mochte. Er wandte sich zu seinen Begleitern und
fragte: Welche Geräthe kann man hieraus verfertigen? —
Jemand antwortete: Ein alter Sophorabaum taugt noch immer
zum Feuermachen. — Hierauf trugen alle Männer der Leibwache
an den Gürteln Feuerzeuge. Yung hiess aus diesem
Anlasse die Handwerker mehrere tausend Stücke verfertigen.
Er wollte sie als Geschenk unter die Leute seiner Umgebung
vertbeilen. Sie wurden jetzt in der Rüstkammer mit Beschlag
belegt.
Ferner waren in Kisten der Arzneikammer mehrere Scheffel
Beifuss 1 aufbewahrt worden. Man suchte nach ihnen ebenfalls
und fand sie. Der grosse Anführer verwunderte sich und
fragte Ki-wei. Dieser sprach: Die Gedanken des grossen
Sohnes sind hier auf etwas Besonderes gerichtet. Er hiess
ununterbrochen die Seinen, von dem Könige von Tschang-mng
1 Der Beifuss dient als Zündstoff.