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Pfizmaier.
späteren Tscheu wurde er wegen seiner Verdienste in dem
Kriegsheere Thai-tsu’s zum Lehensfürsten von Pö-p’ing eingesetzt.
Als Kao-tsu die Lenkung stützte, wurde Yung zum Sohne
des Zeitalters ei’hoben, zu einem grossen Heerführer, ferner
zum Vorsteher der Leibwache zur Linken ernannt und in das
Lehen eines Fürsten der Landschaft Tschang-ning eingesetzt.
Hierauf austretend wurde er allgemeiner Leitender von
Lö-tscheu, kleiner Tschung-tsai 1 der östlichen Mutterstadt
und verwaltete das gesammte Gebiet des alten Hauses
Thsi. Später wurde er in die Mutterstadt zurückberufen und
hinsichtlich der Rangstufe zum oberen das Reich als Pfeiler
Stützenden, zum grossen Vorsteher der Pferde, leitenden inneren
Vermerker und kaiserlichen Richtigen befördert. Die Leibwachen
der verschlossenen Abtheilung des Palastes wurden ihm
zugetheilt.
Als Kao-tsu die Altäre der Landesgötter in Empfang nahm,
erhob er Yung zum kaiserlichen grossen Sohne und hiess ihn
in Sachen des Kriegsheeres und der Lenkung des Reiches,
ferner an Meldungen des obersten Buchführers an dem Hofe,
wo es sich um todeswürdige und geringere Verbrechen handelte,
theilnehmen und entscheiden.
In Betracht, dass das Volk des Landes im Osten der
Berge häufig auswanderte und sich zerstreute, schickte der
Kaiser einen Abgesandten und hiess ihn die Sache untersuchen.
Ferner wollte er das Volk nach Norden versetzen und mit ihm
die Versperrung der Gränzgegenden ausfüllen. Yung reichte
das folgende Schreiben empor, in welchem er hiergegen Vorstellungen
machte:
,Ich vermesse mich, zu meinen, hei Leitung der Gewohnheiten
solle man allmälig Vorgehen. Man darf nicht hastig
verändern. Die Erde lieben, in dem Busen das Alte tragen,
sind die Grundleidenschaften des Volkes. Wie Wellen zerlaufen,
entfliessen und sich trennen, dessen kann es sich nämlich
nicht enthalten. Gegen das Ende der Thsi war der Gebieter
abgeschlossen, der Zeitlauf verfinstert. Tscheu stellte
den Frieden wieder her in dem östlichen Hia. Er setzte es
1 Tschxmg-tnai bedeutet an sieh grosser Vorgesetzter.