Ein neuentdecktes Blatt einer Heliandhandschrift.
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geliuilic 1 . tegifulleanna foräuuardal Nu . CfN
godaf uuilleaN; giohannef ftuod. dopta allajV dag
druht folc mikil. Uuerod aN uuatara eNdi ok
20 uualdand crift. JßerraN hebaN kuning handoN
finom 2 . CIN allaro bado them beztom eNdi im
thar te beda gihneg. Cl/N knio kraftag crift
upp 3 giuuet. fagar fan them fluoda fridit 4
barn godaf. Liof liodio uuard; fo hie thuo that
land af ftuop . (f: :::::: d)uN thu( : ::: :)laf 5 doru
eNdi quä thie helago geft. fon them alouualdoN
gitalaf
ohana te crifta . Uuaf im aN gelicneffia lungraf
5 fuglaf. diurlicaro duboN eNdi fat im uppaN ufaf
drohtinaf ahflo . UuuNoda im obor them uualdan
daf barna aftar quä thar uuord fan himila . 'Elud faN
them hohom radura eNdi gruotta thana heland felbaN.
C rifta allaro kuningo beztoN quad that hie ina 6 gicoranaN
10 habdi. felbo fan finum rikea quad that im thie funo
licodi. t)ez : 7 allaro giborenaro manno quad that
1 geliuilic] e (schwerlich i) wird richtig sein; auf der Photographie erscheint
es ziemlich sicher.
2 handoN finom] die o sind sehr zweifelhaft und u nicht ausgeschlossen;
in handoN sieht es aus als wären o und u aufeinander geschrieben: eins,
mir schien es das u, ist täuschender Schatten des sehr gedunkelten
Pergaments.
3 app] von dem ersten p ist wenigstens die obere Hälfte ziemlich deutlich,
das zweite weniger, doch ist ein dritter Buchstabe zweifellos.
4 fluoda frid?/] a ist verdunkelt aber an dem schrägen Strich zweifellos erkennbar,
e ist unmöglich, dagegen in fridu ist u kaum zu erkennen.
5 In den Lücken sind die Buchstaben / und d nur zum Theil, von den i
vor d und l nur noch die unteren Beste als Punkte erhalten, vom u in
thu(o) ist der zweite Strich zur Hälfte ausgefallen. Auch hier erscheint
im Druck die erste Lücke und von da an der Best der Zeile um einige
(etwa drei) Buchstaben zu weit rechts.
6 ina] hier, Z. 18 godaf, drohtinaf und minder deutlich Z. 5 fat nähert sich
das o, indem die Schlinge über den schrägen Strich hinausragt, mehr
oder weniger einem <e: dass es wirklich für ein solches zu nehmen sei,
glaube ich nicht; das e (auf der Tafel in godaf ist die überragende
Schlinge fast zu stark gerathen) wäre doch gar zu klein und auch sonst geht
die Schlinge des a öfters kaum merklich über den schrägen Strich hinaus.
1 bez:] von dem auslautenden t ist kaum noch ein unsicherer Schimmer
zu sehen.