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Pfizmaier. Die fremdländischen Reiche zu den Zeiten der Sui.
Bemerkung.
Bei mehreren der hier angeführten Reiche lässt sich der
Name, unter welchem sie sonst bekannt sind, oder die Lage
bestimmen. Dieselben sind nebst Wo (Japan) und Po-sse
(Persien) die folgenden:
Lin-yi, Cochinchina.
Tschin-lä, Cambodja.
Thu-kö-hoen, ein Volksstamm nächst dem See Kokonor.
Tang-hiang, ein tibetischer Volksstamm.
Kao-tsch’aug, Uiguren.
Khang, Sogdiana. Früher Khang-kiü genannt.
Ngan, Parthien. Früher Ngan-si oder Ngan-si genannt.
Yen-khi, die kleine Bucharei nächst dem See Lop.
Su-li, Gebiet von Kaschgar.
Yü-thien, Khotan.
Khi-tan, östliche Tatarei. Dieser Volksstamm beherrschte
später (916—1125 n. Chr.) einen Theil China’s.
Sin-lo oder Sse-lo, ein coreanisches Reich, japanisch Sira-ki,
d. i. Si-ra-kuni ,Reich Sse-lo' genannt.