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P f izra aier.
In Sin-lo gibt es siebzehn Classen von Obrigkeiten. Dieselben
heissen:
I-li-kan. Diese Classe ist so vornehm wie dis
Reichsgehilfen.
I-tsch’i-kan.
T Ying-kan.
^ §Ü P’o-mi-kan.
Ta-o-tsch’i-kan, ,der grosse 0-tsch’i-kan‘.
m O-tsch’i-kan.
2^ ^ Yl-ke-kan.
f> Bit i" 1 Scha-tö-kan.
Khi-fö-kan.
A S?JS f Ta-nai-mo-kan, ,der grosse Nai-mo-kan'.
^ Nai-mo.
R ^ Ta-sche, ,das grosse Haush
/]'» ^ Siao-sche, ,das kleine Haush
^ Fe-thu, ,die glückliche Erdeb
Ta-u, ,der grosse Rabeb
/Jn Siao-u, ,der kleine Rabeb
& Tsao-wei.
Auswärts hat man Landschaften und Kreise. Die Schriftzeichen,
die Panzer und Angriffswaffen sind mit denjenigen
des mittleren Reiches gleich.
Man wählt unter den Menschen die kräftigsten aus und
lässt sie sämmtlich in das Kriegsheer eintreten. Man hat Leuchtfeuer,
Besatzungen und Plänkler. Zugleich gibt es Lagerungen,
Musterungen, Abtheilungen und Genossenschaften von fünf
Menschen.
Sitten und Gewohnheiten, Strafen, Verwaltung, Kleidung
sind im Ganzen wie in Kao-li und Pe-thsi.
Am Morgen jedes ersten Monates des Jahres wünscht
man einander Glück. Der König veranstaltet ein Fest mit
einer Zusammenkunft und beschenkt nach der Ordnung die