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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 97. Band, (Jahrgang 1880)

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P  f  izra  aier.

In  Sin-lo  gibt  es  siebzehn  Classen  von  Obrigkeiten.  Dieselben ­
  heissen:
I-li-kan.  Diese  Classe  ist  so  vornehm  wie  dis
Reichsgehilfen.
I-tsch’i-kan.
T  Ying-kan.
^  §Ü  P’o-mi-kan.
Ta-o-tsch’i-kan,  ,der  grosse  0-tsch’i-kan‘.
m  O-tsch’i-kan.
2^  ^  Yl-ke-kan.
f>  Bit  i" 1  Scha-tö-kan.
Khi-fö-kan.
A  S?JS  f  Ta-nai-mo-kan,  ,der  grosse  Nai-mo-kan'.
^  Nai-mo.
R  ^  Ta-sche,  ,das  grosse  Haush
/]'»  ^  Siao-sche,  ,das  kleine  Haush
^  Fe-thu,  ,die  glückliche  Erdeb
Ta-u,  ,der  grosse  Rabeb
/Jn  Siao-u,  ,der  kleine  Rabeb
&  Tsao-wei.
Auswärts  hat  man  Landschaften  und  Kreise.  Die  Schriftzeichen,
  die  Panzer  und  Angriffswaffen  sind  mit  denjenigen
des  mittleren  Reiches  gleich.
Man  wählt  unter  den  Menschen  die  kräftigsten  aus  und
lässt  sie  sämmtlich  in  das  Kriegsheer  eintreten.  Man  hat  Leuchtfeuer, ­
  Besatzungen  und  Plänkler.  Zugleich  gibt  es  Lagerungen,
Musterungen,  Abtheilungen  und  Genossenschaften  von  fünf
Menschen.

Sitten  und  Gewohnheiten,  Strafen,  Verwaltung,  Kleidung
sind  im  Ganzen  wie  in  Kao-li  und  Pe-thsi.
Am  Morgen  jedes  ersten  Monates  des  Jahres  wünscht
man  einander  Glück.  Der  König  veranstaltet  ein  Fest  mit
einer  Zusammenkunft  und  beschenkt  nach  der  Ordnung  die
            
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