Die fremdländischen Reiche zu den Zeiten der Sui.
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Hu-pu. Die Menschenmenge ist sehr zahlreich. Wie
viele Abtheilungen und Niederlassungen dieses Schi-wei enthält,
ist unbekannt. Man deckt die Dächer mit Birkenrinde.
Das Uebrige ist wie bei dem nördlichen Schi-wei.
Wenn man von Pö-schl-wei in südwestlicher Richtung vier
Tage lang reist, gelangt man zu Schin-nm-tan-schi-wei. Dieser
Name stammt von einem Flusse (Schin-mö-tan). In den Monaten
des Winters wohnt man daselbst in Höhlen, um der Luft des
grossen Urstoffes der Finsterniss zu entgehen.
Reist man wieder in nordwestlicher Richtung mehrere
tausend Li, so gelangt man zu dem grossen Schi-wei. Die
Fusssteige und Wege sind daselbst steil und ungangbar. Die
Sprache wird nicht verstanden. Es gibt iu dem Lande überaus
viele Wiesel und grüne Ratten.
Das nördliche Schi-wei schickte zu Zeiten Gesandte mit
Tribut und Geschenken. Von den übrigen Stämmen kam
Niemand.
Das Reich Mö-hö. 1
+ ^c) (^ + 41) Mö - hö lie s t im Norden des coreanischen
Reiches Kao-li. Die Städte und Niederlassungen des
Landes haben sämmtlich Vorderste und Aelteste. Sie sind zu
keinem Ganzen vereinigt. Es gibt sieben Stämme. Die Namen
derselben sind:
^ Li-wi-pu , Abtheilung Ll-wP.
Dieser Stamm, dessen Gebiet an Kao-li gränzt, stellt
mehrere tausend Krieger. Er ist sehr kühn und kriegerisch.-Lr
plündert immer das Innere von Kao-li.
te um» Pe-tö-pu ,Abtheilung Pe-tö‘.
Die Wohnsitze dieses Stammes befinden sich nördlich
von denjenigen der Abtheilung Li-wi. Er stellt siebentausend
Krieger.
. 3S Ngan-tsch’e-kö-pu ,Abtheilung Ngautsch’e-köb
Mö-hö wird zu den östlichen Fremdländern gezählt.