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Pfizm aie r.
Die Gewohnheiten dieses Volksstammes sind sehr unrein.
Man ist jedoch im Pfeilschiessen und Jagen geschickt. Man
liebt Plünderung und Raub.
Derselbe war anfänglich den Türken unterthänig. Später
wurde er allmälig stark und mächtig. Er theilte sich in fünf
Abtheilungen. Deren Namen sind:
Jö-hö-wang.
^ Mö-ho-fe.
% jgj Khi-ko.
ft Jfc Mö-kuen.
^ Sclll-te.
In jeder Abtheilung ist ein ^ Jy Sse-kin der Vorderste.
Man zieht dem Wasser und den Gräsern nach und ist hierin
ziemlich den Türken gleich.
Es gibt ein Geschlecht m # O-hoei. Dasselbe ist
unter den fünf Abtheilungen das mächtigste, und alle Abtheilungen
wenden sich ihm zu. So oft zwischen ihm und ^
ft Ivhi-tan TJeberfälle und Angriffe stattfanden, machte es Gefangene
und erbeutete Güter und Vieh. Es erhielt bei diesem
Anlasse Belohnungen.
Bei Todesfällen hüllt man den Leichnam in Schilf und
Binsen und hängt ihn hoch an einen Baum.
Nachdem die Türken sich ein Volk des Gehäges genannt
hatten, schickte auch Ili einen Gesandten an den Hof. Der
Volksstamm unterhielt bisweilen den Verkehr, bisweilen unterbrach
er ihn. Er bekundete grosse Treulosigkeit. Während
der Dauer des Zeitraumes Ta-nie schickte man alljährlich einen
Gesandten mit Tribut und den Sachen der Gegend.
Der Volksstamm Khi-tau.
Die Vorältern des Volksstammes Khi-tan waren
von Khu-mö-hi hinsichtlich der Abstammung verschieden, aber
mit demselben von Art gleich. Beide Volksstämme wurden
durch das Geschlecht Mu-yung zerschmettert. Sie entschlüpften
in Gemeinschaft und bargen sich zwischen Sung-tscheu und der