Die fremdländischen Reiche zu den Zeiten der Sui.
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liehe Pferde zum Geschenke machen. Da aber die Wege ungangbar
waren, bat man, dass man zur Ordnung des Tributes
die Gebirgswege eröffnen möge. Kaiser Yang, in Betracht
ziehend, dass man dadurch die Menschen abmühen würde,
erlaubte es nicht.
In Kia-liang gibt es einen Fluss, welcher sechzig bis siebzig
Klafter breit ist. In dem Reiche Fu gibt es einen Fluss,
welcher hundert Klafter breit ist. Beide laufen nach Süden.
Man übersetzt sie in Kähnen von Fellen.
Im Süden des Reiches Fu liegt das Fremdland ^
P’u-yuen. Die Sitten und Gewohnheiten desselben sind ebenfalls
die nämlichen. Im Westen liegt das Frauenreich. Im
Nordosten ziehen sich Berge über eine Strecke von mehreren
tausend Li und stossen an Tang-hiang. Plin und wieder findet
man Volksstämme von Khiang. 1 Sie alle leben in dem
tiefen Gebirge und in verschlossenen Thälern ohne grosse Gebieter
und Aelteste. Ihre Sitten und Gewohnheiten sind durchschnittlich
mit denjenigen von Tang-hiang gleich. Einige gehören
vermöge ihrer Dienstleistungen zu dem Reiche Thu-köhoen.
Andere haben sich dem Reiche Fu angeschlossen.
In dem Zeiträume Ta-nie erschienen diese Volksstämme
an dem Hofe mit Tribut. Sie vertraten die südwestlichen
Gränzgegenden. Man setzte allgemeine Leitende der Wege ein,
wodurch man sie in der Ferne leitete.
Der Volksstanim Hi.
Der Volksstamm ^ Hi heisst ursprünglich Jljl ^
Khu -mö-hi. Er ist ein zu der östlichen Abtheilung von
j|j)j gehörender Volksstamm. Derselbe wurde durch das Geschlecht
ijNj“. Mu-yung zerschmettert. Was von der Niederlassung
zurückgelassen wurde, entschlüpfte und barg sich
zwischen ;j>£V Sung-tscheu und der Sandwüste.
1 Ihre Namen, deren etwa 12 sein mögen, werden durch 38 Zeichen wiedergegeben,
die sich jedoch nicht mit Sicherheit abtheilen lassen, wesshalb
die Namen hier nicht angeführt werden.