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Pfizmaier.
wu, den Jünglingsnamen j|[|j ^ Schün-thä. Er ist von einem
Seitengeschlechte des Stammhauses der Könige des Reiches
Khang.
Die Feste, welche die Hauptstadt ist, hat vier Li im Umfange.
Das Reich kann zehntausend Krieger stellen.
Die Gesetze des Reiches sind streng und geregelt. Mörder
und Räuber werden mit dem Tode bestraft.
Es ist Sitte, auf übermässige Weise zu opfern. Ih dem
Gebirge Tsung-ling befindet sich der Gott m % Schün-thien.
Die Einrichtungen für das Verfahren sind äusserst glänzend.
Man baut ein Haus aus Gold- und Silberplatten. Aus Silber
bildet man den Boden. Die Menschen, welche daselbst opfern,
sind täglich über tausend. Vor dem Tempel befindet sich ein
Fischrückgrat, durch dessen Oeffnungen man hindurchgeht, auch
heraus und herein reitet.
Der König des Reiches trägt eine Mütze des goldenen
Fischhauptes und sitzt auf einem Ruhesitze des goldenen Pferdes.
In dem Lande gibt es vielen Reis, Hirse, Bohnen und
Weizen. Es ist Ueberfluss an Elephanten, Pferden, grossen
Rindern, an Gold, Silber, Stahl, Eisen, Filz, Zinnober, an grüner
Augenbrauentinte ( p| J, grünem Holz von Ngan-si und
anderen Wohlgerüchen, an Steinhonig, halbem Honig, schwarzem
Salze, an der Arznei m m O-wei und weissen Galläpfeln.
Das Reich ist im Norden siebenhundert Li von ^ &
Fan-tsching entfei'nt. Daselbst ist es noch von dem Reiche
J Khie sechshundert Li entfernt. Im Nordosten ist es von
Kua-tscheu sechstausend sechshundert Li entfernt.
In dem Zeiträume Ta-nie schickte es einen Gesandten
mit Tribut und Sachen der Gegend.
Das Reich Fu.
Das Reich m Fu liegt zweitausend Li nordwestlich von der
Landschaft Jjjjjq Scho. Es ist das Reich der südwestlichen Fremdländer
aus den Zeiten der Han.
Es gibt noch ein Fremdland ^ Kia-liang. Dasselbe
wird von der östlichen Abtheilung des Reiches bewohnt. Die