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Pfizin&ier.
Gemahlin trägt einen Haarschopf und hüllt sich in schwarze
Tücher. Die Männer scheeren das Haupthaar und tragen
brocatene Mäntel.
Khang steht in dem Rufe, ein starkes Reich zu sein, und
die Reiche der westlichen Gränzgegenden wenden sich ihm
häufig zu. Die Reiche Mi, jjl Sse, Thsao, 'fnf Ho,
3^ N S an > (I + 15) 1% tfc Na-sl-po, jjft Jf, U-na-hö
und Mo wenden sich zu ihm und schliessen sich an.
Man hat die Gesetze des Landes Hu und stellt sie
in dem Tempel des Erdunglücks (üsft M) auf. Bei Bestimmung
der Strafe entscheidet man nach ihnen. Auf schwere
Verbrechen steht die Ausrottung der Verwandtschaften. Auf
die nächsten Verbrechen nach den schweren steht die Todesstrafe.
Räubern wird der Fuss abgehauen.
Die Menschen haben tiefliegende Augen, hohe Nasen und
vieles Barthaar. Sie verstehen sich gut auf den Kaufhandel.
Die handeltreibenden Fremdländer versammeln sich oft in
diesem Reiche.
Man hat grosse und kleine Trommeln, Lauten, fünfseitige
Harfen, hohle Harfen und Flöten.
Die Einrichtungen bei Heirathen und Trauer sind mit
denjenigen der Türken gleich.
In dem Reiche baut man Ahnentempel auf, in denen man
im sechsten Monate des Jahres opfert. Von Seite der anderen
Reiche kommt man und leistet bei den Opfern Beistand. Es
ist Sitte, Buddha zu verehren und die Schrift von Hu
herzustellen.
Der Himmelsstrich ist mild. Die fünf Getreidearten
kommen in ihm fort. Man ist bemüht, Gartengemüse zu
bauen. Die Bäume sind saftig und blätterreich.
Das Land liefert Pferde, Kameele, Maulthiere, Esel, grosse
Rinder, Goldplatten, den Wohlgeruch yjf (j=I + fr) Scha-han,
den Wohlgeruch ßpf pH (jj + |i>) O-sä-na, den Edelstein
m Sl-sl, Hirschhäute, Filz, brocatene Häufung Jg).
Es hat vielen Traubenwein. Die reichen Häuser verschaffen
sich davon bisweilen tausend Scheffel. Er verdirbt nicht
durch Jahre.