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Pfizmaier.
Der Kaiser setzte Sclnin zum Könige ein, schickte ihn
über ^ Yö-men hinaus und hiess ihn die noch übrige
Menge leiten. Den König Ä M JÜ Ni-lö-tscheu von ||
Ta-pao ernannte er zu dessen Stützenden. Als man nach Siping
gelangte, ward Ni-lö-tscheu durch die Untergeordneten
seiner Abtheilung getödtet. Schün konnte nicht in Wirklichkeit
eintreten und kehrte zurück.
Gegen das Ende des Zeitraumes Ta-nie (616 n. Chr.)
gerieth die Welt in grosse Unordnung. Fö-yün besass wieder
sein altes Gebiet und plünderte öfters die Landschaften und
Kreise zur Rechten des Flusses. Man war nicht im Stande,
sie zu vertheidigen.
Das Reich Tang-hiang.
Die Schafhirten (3g khiang) von H*’ Jff Tang-hiang
sind Abkömmlinge der drei 'jjjjj Miao. Zu ihnen gehören die
Stämme fjy ^ Thang-tsch’ang und ö M Pe-lang ,weisse
Wölfe'. Sie selbst nennen sich fi|j| Mi-heu ,Affen'. Das
Land gränzt im Osten an >£)|c Lin-schao und gEj 2p. Si-ping.
Im Westen kehrt es sich gegen Ye-hu. Im Süden
und Norden wohnt man auf einer Strecke von mehreren tausend
Li in den Gebirgsthälern.
Jedes Geschlecht bildet die besondere Niederlassung einer
Abtheilung. In den grössten befinden sich fünftausend Reiter,
in den kleinsten tausend Reiter.
Man stellt aus gewebten Kuhsehweifen und Schafwolle
Häuser her. Man kleidet sich in Reize und Wolltuch. Gespaltenen
Filz hält man für die höchste Zierde.
Es ist Sitte, Kriegsmuth und Stärke zu schätzen. Es
gibt keine Gesetze und Gebote. Jedermann verschafft sich
seinen Lebensunterhalt. Wenn man Kämpfe und Aufstellungen
hat, sammelt man sich in Lagern.
Man hat keine Dienstleistungen und Abgaben. Es findet
kein gegenseitiges Gehen und Kommen statt. Auf den Weide-Dieses
Zeichen ist auf dieselbe Weise wie am Ende des vorhergehenden
Abschnittes verändert zu setzen.