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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 97. Band, (Jahrgang 1880)

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Pfizmaier.

nennen.  Zugleich  machte  er  die  Sachen  der  Gegend  zum
Geschenke  und  bat,  seine  Tochter  in  den  Vorhof  der  Rückseite ­
  senden  zu  dürfen.
Der  Kaiser  sprach  zu  dem  Könige  von  ^  Theng:  Dieses
ist  nicht  äusserste  Wahrhaftigkeit,  es  ist  bloss  hastige  Berathung.

Hierauf  sprach  er  zu  Wu-fung:  Ich  weiss,  dass  der  Vorgesetzte ­
  von  Hoen  seine  Tochter  mir  dienen  heissen  will.
Wenn  ich  mich  an  die  Bitte  des  Kommenden  halte  und  andere
Reiche  es  hören,  werden  sie  es  sogleich  nachahmen.  Einmal
erlauben,  einmal  verwehren,  dieses  nennt  man:  nicht  billig.
Wenn  ich  es  in  allen  Fällen  erlaube,  ist  es  wieder  kein  gutes
Vorbild.  Meine  Gefühle  weilen  bei  Beruhigen  und  Pflegen,
ich  will  bewirken,  dass  ich  den  Gefühlen  folge.  Wie  könnte
ich  Söhne  und  Töchter  zusammenlesen  und  mit  ihnen  die  Rückseite ­
  des  Palastes  füllen?  —  Schliesslich  erlaubte  er  es  nicht.
Im  zwölften  Jahre  des  Zeitraumes  Khai-hoang  (592  n.  Ckr.)
schickte  er  ¥  £  583  Yü-wen-pi,  obersten  Buchführer  von
der  Abtheilung  der  Strafen,  mit  dem  Aufträge,  Fö  zu  beruhigen
und  zu  trösten.
Im  sechzehnten  Jahre  des  Zeitraumes  Khai-hoang  (596
n.  Chr.)  gab  er  Fö  die  Kaisertochter  von  *  -ft  Kuang-hoa
zur  Gemahlin.  Fö  reichte  eine  Denkschrift  empor,  in  welcher
er  der  Kaisertochter  den  Namen  V  B  Thien-heu  ,Himmelskaiserin' ­
  gab.  Der  Kaiser  erlaubte  dieses  nicht.
Im  nächsten  Jahre  gerieth  jenes  Reich  in  grosse  Verwirrung. ­
  Die  Menschen  des  Reiches  tödteten  Fö  und  setzten
dessen  jüngeren  Bruder  ik  %  Fö-yün  zum  Vorgesetzten  ein.
Man  schickte  einen  Gesandten  mit  dem  Aufträge,  die  Sache
der  Einsetzung  und  der  Absetzung  darzulegen,  und  zugleich
wegen  des  Verbrechens,  dass  man  ausschliesslich  den  höchsten
Befehl  ertheilte,  Entschuldigungen  vorzubringen.  Ueberdiess
bat  man,  dass  der  Sitte  gemäss  eine  Kaisertochter  zur  Gemahlin ­
  gegeben  werde.  Der  Kaiser  gewährte  dieses.
Seitdem  erschien  man  alljährlich  an  dem  Hofe  mit  Tribut,
aber  man  fragte  immer  um  Nachrichten  von  Reich  und  Haus.
Dem  Kaiser  war  dieses  sehr  zuwider.
Als  Kaiser  Yang  zu  seiner  Stufe  gelangte,  schickte  Föyün
  seinen  Sohn  j|||  Schiin  an  den  Hof.  Um  diese  Zeit
            
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