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Pfizmaier.
nennen. Zugleich machte er die Sachen der Gegend zum
Geschenke und bat, seine Tochter in den Vorhof der Rückseite
senden zu dürfen.
Der Kaiser sprach zu dem Könige von ^ Theng: Dieses
ist nicht äusserste Wahrhaftigkeit, es ist bloss hastige Berathung.
Hierauf sprach er zu Wu-fung: Ich weiss, dass der Vorgesetzte
von Hoen seine Tochter mir dienen heissen will.
Wenn ich mich an die Bitte des Kommenden halte und andere
Reiche es hören, werden sie es sogleich nachahmen. Einmal
erlauben, einmal verwehren, dieses nennt man: nicht billig.
Wenn ich es in allen Fällen erlaube, ist es wieder kein gutes
Vorbild. Meine Gefühle weilen bei Beruhigen und Pflegen,
ich will bewirken, dass ich den Gefühlen folge. Wie könnte
ich Söhne und Töchter zusammenlesen und mit ihnen die Rückseite
des Palastes füllen? — Schliesslich erlaubte er es nicht.
Im zwölften Jahre des Zeitraumes Khai-hoang (592 n. Ckr.)
schickte er ¥ £ 583 Yü-wen-pi, obersten Buchführer von
der Abtheilung der Strafen, mit dem Aufträge, Fö zu beruhigen
und zu trösten.
Im sechzehnten Jahre des Zeitraumes Khai-hoang (596
n. Chr.) gab er Fö die Kaisertochter von * -ft Kuang-hoa
zur Gemahlin. Fö reichte eine Denkschrift empor, in welcher
er der Kaisertochter den Namen V B Thien-heu ,Himmelskaiserin'
gab. Der Kaiser erlaubte dieses nicht.
Im nächsten Jahre gerieth jenes Reich in grosse Verwirrung.
Die Menschen des Reiches tödteten Fö und setzten
dessen jüngeren Bruder ik % Fö-yün zum Vorgesetzten ein.
Man schickte einen Gesandten mit dem Aufträge, die Sache
der Einsetzung und der Absetzung darzulegen, und zugleich
wegen des Verbrechens, dass man ausschliesslich den höchsten
Befehl ertheilte, Entschuldigungen vorzubringen. Ueberdiess
bat man, dass der Sitte gemäss eine Kaisertochter zur Gemahlin
gegeben werde. Der Kaiser gewährte dieses.
Seitdem erschien man alljährlich an dem Hofe mit Tribut,
aber man fragte immer um Nachrichten von Reich und Haus.
Dem Kaiser war dieses sehr zuwider.
Als Kaiser Yang zu seiner Stufe gelangte, schickte Föyün
seinen Sohn j||| Schiin an den Hof. Um diese Zeit