Die fremdländischen Reiche zu den Zeiten der Sui.
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die Niederlassungen der Abtheilung. Derselbe ist das Geschlecht
H Mu-yung.
Thu-kö-hoen vertrug sich nicht mit Jö-lö-wei. Er überschritt
im Westen |ijH Lung und hielt im Süden von -H*# Kansung
und im Westen des Flusses j^)|> Schao inne. Im Süden
erreichte er den Berg [A| j||j Pe-lan. Es war ein Land von
mehreren tausend Li im Umfange. Später machte er Thu-köhoen
zum Geschlechtsnamen des Reiches. In der Zwischenzeit
der Wei und Tscheu nannte er sich zum ersten Male W ff
Kho-han (Khan).
Die Hauptstadt ist die Feste Fö-sse. Dieselbe
liegt fünfzehn Li westlich von dem grünen Meere. 1 Es gibt
Festen und Vorwerke, aber man bewohnt sie nicht. Man zieht
dem Wasser und den Gräsern nach.
Die Obrigkeiten sind König, Fürsten, Vorgesetzte des
Pfeilschiessens, oberste Buchführer, Mittlere der Leibwächter,
Heerführer. '
Der Vorgesetzte des Reiches trägt eine Kopfbedeckung
von schwarzem Taffet. Dessen Gattin trägt auf dem Haupte
goldene Blumen. Die Geräthschaften und Kleidungsstücke sind
durchschnittlich mit denjenigen des mittleren Reiches gleich.
Der König, die Fürsten und Vornehmen tragen häufig auf dem
Haupte Netzwerk. Die Frauen kleiden sich in Röcke und kurze
Kleider. Sie flechten das Haupthaar und besetzen es mit Perlen
und Muscheln.
Man hat keine beständigen Abgaben. Die Mörder und
Pferdediebe werden mit dem Tode bestraft. Bei den übrigen
Verbrechen fordert man Sachen zum Loskaufe.
Die Sitten und Gewohnheiten sind mit denjenigen der
Türken ziemlich gleich.- Für die Trauer hat man Kleider nach
einer gewissen Vorschrift. Wenn die Bestattung vorüber ist,
legt man sie ab. Von Gemüthsart ist man immer habgierig
und ausdauernd.
Das Land bringt Gerste, Hirse und Bohnen hervor.
Das grüne Meer hat über tausend Li im Umfange. In
der Mitte desselben liegt eine kleine Insel. Es ist Sitte, bei
Der See Kokonor.