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Pfizmaier.
von fliegenden Unsterblichen, unsterblichen Menschen und allgemein
helfenden Gottheiten (p’u-sa) gemalt. Man hängt Glöckchen
der goldenen Blumen daran.
Mehrere Zehende vorzüglicher Frauen und Mädchen führen
entweder Musik auf oder bieten goldene Blumen. Man schmückt
ferner vier Frauen, so dass ihre Gestalten nach Art der zur
Seite der Tempel Buddha’s befindlichen diamantenen starken
Kriegsmänner aufgeputzt sind. Sie stehen da, indem sie das
Thor einschliessen. Diejenigen ausserhalb des Thores halten
in den Händen Waffen. Diejenigen innerhalb des Thores
halten in den Händen weisse Wedel. Sie schliessen den Weg
ein und lassen ungefärbte Netze und zusammengenähte Blumen
herabhängen.
Sämmtliche Dächer des Palastes des Königs sind mehrfache
Söller. Er sitzt an der nördlichen Thiire mit dem Angesicht
nach Norden gekehrt. Er sitzt auf einem dreifachen
Ruhesitze, ist in Tuch des Morgennebels gekleidet und trägt
auf dem Haupte eine Mütze mit goldenen Blumen. Er lässt
Halsbänder aus vermischten Kostbarkeiten herabhängen. Vier
Mädchen warten stehend zur Linken und Rechten auf. Die
bewaffnete Leibwache bilden hundert Menschen.
Hinter dem Ruhesitze des Königs errichtet man ein hölzernes
Gemach,' wobei man Gold, Silber und die fünf Arten
der wohlriechenden Hölzer mengt. Hinter das Gemach hängt
man eine goldene Leuchte, welche den Ruhesitz einsehliesst.
Fenier stellt man zwei goldene Spiegel. Vor den Spiegeln
stellt man goldene Krüge in Reihen. Vor jedem Kruge befindet
sich ein goldenes Rauchfass. An die Vorderseite stellt
man ein goldenes liegendes Rind. Vor das Rind stellt man
einen kostbaren Traghimmel. Zur Linken und Rechten des
Traghimmels befinden sich überall kostbare Windfacher. Mehrere
hundert Braminen (p’o-lo-men) gehen im Osten wiederholt umher
und setzen sich einander gegenüber.
Die Obrigkeiten sind:
Ein jH| Sä-tho-kia-lo.
Zwei [££ Tho-na-thä-ts.eh’a.
Kan .ein Gemacli an dem Fnsse eines buddhistischen Tempels*.