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Pfizmaier.
3C F an - we Hj ein Mensch von Je-nan, trat aus Anlass
von Aufruhr als Knecht und kleiner Diener in die Dienste Yi’s.
In Folge dessen lehrte er Yi Paläste und Häuser bauen und
Werkzeuge und Waffen verfertigen. Yi schenkte ihm grosses
Vertrauen und liess ihn die bewaffnete Macht befehligen. Fanwen
gewann in hohem Masse die Herzen der Menge. Er brachte
es dadurch zu Wege, dass er die Söhne und jüngeren Brüder
Yi’s ausschloss, von denen Einige entflohen, Andere weiter versetzt
wurden. Nach dem Tode Yi’s war das Reich ohne Nachfolger,
und Fan-wen bewerkstelligte seine eigene Einsetzung
zum Könige.
Später wurde -jijj; Fan-fö, einer der nachfolgenden
Könige, durch Tai-hoan, in Diensten von Tsin, die Macht
ausbreitenden Heerführer, geschlagen. Than-ho-tschi,
in Diensten von Sung stechender Vermerker von Kiao-tscheu,
griff ihn wieder an der Spitze einer Kriegsmacht an lind drang
weit über die Gränzen des Landes. Zu den Zeiten der Liang
und Tschin verkehrte man ebenfalls durch Gesandte, welche
gingen und kamen.
Dieses Reich dehnt sich über eine Strecke von mehreren
tausend Li. Der Boden enthält viele gewürzhafte Bäume, Gold
und Kostbarkeiten. Die Erzeugnisse sind im Allgemeinen mit
denen von Kiao-tschi gleich.
Man erbaut Festen aus Ziegeln und bestreicht die Mauern
mit Muschelkalk. Die nach Osten gekehrten Thüren sind die
geehrten.
Es gibt zwei Aemter. Das eine heisst m m .$? f
Si-na-p’o-ti. Das andere heisst ||| Sä-p’o-ti-ko. Die
zugetheilten Aemter sind drei. Sie heissen:
jfo Lün-to-sing.
IfjC ^ *rjj‘ Ko-lün-tschi-ti.
Zj # ij Yl-tha-kia-lan.
Die äusseren Aemter zerfallen in zweihundert Abtheilungen.
Die älteste Obrigkeit heisst i||j ||| Fe-lo. Die nächste heisst
15J* jpjjg Kho-lün. Es besteht ein Unterschied wie hei mö
,Landpfleger' und Tsai ,Vorgesetzter'.
Der König trägt auf dem Haupte eine Mütze mit goldenen
Blumen. Dieselbe ist von Gestalt gleich der Mütze j|f;