Die fremdländischen Reiche zu den Zeiten der Sui.
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Als man in der Hauptstadt jenes Reiches angekommen
war, traf der König mit Fei-thsing von Angesicht zusammen.
Er hatte grosses Wohlgefallen und sprach: Ich hörte, dass im
Westen des Meeres das grosse Sui, ein Reich der Gebräuche
und der Gerechtigkeit, sich befindet. Desswegen schickte ich
einen Gesandten an den Hof mit Tribut. Ich bin ein fremdländischer
Mensch, ich befinde mich seitwärts in einem Winkel
des Meeres, ich hörte nichts von Gebräuchen und von Gerechtigkeit.
Aus diesem Grunde verweilte ich innerhalb der Gränzen,
kam nicht sofort zum Besuche. Jetzt schmückte ich auf den
reinen alten Wegen die Wohngebäude und wartete auf den
grossen Gesandten. Ich hoffe zu hören, dass das grosse Reich
die neu erfolgten Umgestaltungen bedenkt.
Fei-thsing antwortete: Die Tugend des erhabenen Kaisers
gesellt sich zu dem zweifachen Verfahren, strömt wohlthätig
zu den vier Meeren. In Betracht, dass der König den Umgestaltungen
zugethan ist, schickte er mich, den wandernden
Menschen, hiess mich hierher kommen und alles verkünden.
Hierauf führte man Fei-thsing in sein Wohngebäude.
Später schickte Fei-thsing Leute und liess dem Könige sagen:
Der Befehl des Hofes ist bereits vollzogen. Ich bitte, für den
Weg Vorbereitungen treffen zu dürfen.
Indem man jetzt ein Fest veranstaltete und Fei-thsing
heimschickte, liess man nach ihm wieder einen Gesandten an
dem Hofe erscheinen und als Tribut Sachen der Gegenden
bringen. Nach dieser Zeit war der Verkehr unterbrochen.
Bas Reich Lin-yi.
Der Ahnherr von ^ Lin-yi ist Tse-khiülien,
verdienstvoller Richter von ^ 1^ Nei-hien ,Kreis des
Inneren'. Derselbe tödtete aus Anlass des gegen das Ende der
Han durch |^ jjjl] Tsching-tsi, ein Mädchen von Kiao-tschi,
erregten Aufruhrs den Befehlshaber des Kreises und nannte sich
König. Da Tse-khiü-lien keinen Sohn hatte, folgte ihm dessen
Neffe ^ j|j^ Fan-hiung. Nach dem Tode Fan-hiung’s wurde
dessen Sohn Yi zum Könige eingesetzt.