Die fremdländische!! Beiche za den Zeiten der Sui.
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Was die Kleidung betrifft, so tragen die Männer Röcke
und Hemden. Die Aermel sind unscheinbar und klein. Die
Schuhe sind gleich Schuhen mit einfachem Boden. Man firnisst
den Obertheil und bindet die Schuhe an die Beine. Die gewöhnlichen
Menschen gehen häufig barfuss.
Man darf kein Gold und Silber zur Zierde verwenden.
In der alten Zeit kleidete man sich in schräge Breiten Leinwand.
Dieselben waren geknüpft und übereinander geschlagen,
hatten aber keine Naht.
Auf dem Haupte trägt man ebenfalls keine Mütze. Man
lässt nur das Haupthaar über beide Ohren herabhängen. Zu
den Zeiten der Sui liess der König zum ersten Male Mützen
zuschneiden. Man verfertigte sie aus Brocat und buntem Stickwerk,
verzierte sie mit goldenen und silbernen geschnitzten
Blumen.
Die Frauen binden das Haupthaar rückwärts. Sie kleiden
sich ebenfalls in Röcke und Hemden. Die Hnterröcke haben
Säume. Feinen Bambus macht man zu Kämmen. Geheftete
Gräser macht man zu Matten. Vermischte Häute macht man
zu Beuteln. Zu den Säumen verwendet man gestreifte Häute.
Man hat Bogen, Pfeile, Schwerter, Lanzen, Armbrüste,
Hakenlanzen und Aexte. Gefirnisste Häute macht man zu
Panzern. Knochen macht man zu Pfeilspitzen. Obgleich es
Waffen gibt, kennt man keine Eroberungszüge und Kämpfe.
Wenn der König sich zu der Versammlung an dem Hofe
begibt, muss man den Stab des Verfahrens aufstellen und die
Musik des Reiches aufführen.
Die Thüren des Volkes mögen zehnmal zehntausend sein.
Die Mörder, Räuber und Eindringlinge pflegt man mit
dem Tode zu bestrafen. Bei Dieben berechnet man die zu
ersetzenden Sachen. Wer keine Güter hat, wird eingezogen
und zum Sclaven gemacht. Auf die übrigen Verbrechen steht
je nach der Leichte oder Schwere die Verbannung oder der
Stock.
Wenn man bei Streitigkeiten in Rechtssachen untersucht,
drückt man dem Unnachgiebigen mit einem Holze das Knie.
Bisweilen spannt man einen starken Bogen und sägt ihm mit
der Sehne den Hals an. Bisweilen legt man kleine Steine in
siedendes Wasser und heisst denjenigen, der etwas bestreitet,