Die fremdländischen Reiche zu den Zeiten der Sui.
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Unglück uns erreichen. Man muss sich verstellter Weise anschliessen
und gesondert einen Plan für später entwerfen. —
Hien billigte dieses.
Um diese Zeit gelangte das Kriegsheer Li-tsch’e’s,
des das Reich als Pfeiler Stützenden, nach 'jg 4 ^ Tang-thu.
Ilien entsandte heimlich seinen Sohn Leng an den Aufenthaltsort
Li-tsch’e’s und bat, sich im Inneren mit ihm ins Einverständniss
setzen zu dürfen. Li-tsch’e meldete die Sache nach
oben. Man ernannte Hien zu einem oberen grossen Heerführer,
einem stechenden Vermerker von *jtf Siuen-tscheu und
setzte ihn in das Lehen eines Fürsten der Landschaft Tsiao.
Die Stadt des Lehens waren tausend Thüren des Volkes.
Eine höchste Verkündung befahl Li-tsch’e, sich mit Hien
ins Einverständniss zu setzen und mit ihm sich zu vereinigen.
Das Kriegsheer Li-tsch’e’s war noch nicht angelangt, als der
Anschlag verrathen wurde. Hien wurde von seinen eigenen
Anhängern getödtet. Tsch’in-leng konnte mit Mühe entkommen.
Der Kaiser ernannte Tsch’in-leng in Rücksicht auf dessen Vater
zum Eröffnenden des Sammelhauses ( |jfj jfij- khai-fu) und liess
ihn zugleich die Krieger des Bezirkes leiten.
Als Kaiser Yang zu seiner Stufe gelangte, verlieh er
Tschin-leng die Stelle eines Heerführers der raschen Reiter.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Ta-nie (607 n. Clir.) ernannte
er ihn zum Anführer der kriegsmuthigen Leibwächter.
Drei Jahre später (610 n. Chr.) liess Tsch’in-leng mit
5i m Tschang-tsch’in-tseheu, dem an dem Hofe bittenden
Grossen, zehntausend Krieger von ||j|r Tung-yang ausrücken
und schiffte sich von I-ngan aus auf dem Meere ein,
um das Reich Lieu-khieu anzugreifen. In einem Monate war
er daselbst angelangt.
Als die Menschen von Lieu-khieu zum ersten Male die
Schiffe sahen, glaubten sie, es seien reisende Kaufleute. Sie
begaben sich hin und wieder in das Lager und trieben Tauschhandel.
Tsch’in-leng erstieg an der Spitze der Heeresmenge
die Uferhöhe, entsandte Tschang-tsch’in-tscheu und liess ihn
das Vordertreffen bilden.
Wi ■/£ Hoan-sse-sö-thse-teu, der Vorgesetzte
jenes Reiches, sandte eine Kriegsmacht aus, welche Widerstand
leistete und kämpfte. Tschang-tsch’in-tscheu griff sie