Ueber die Alexandreis Ulrichs von Eschenbach.
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Fluss, der in dem Paradiese entsprungen grosse, überaus duftige
Blumen mit sich führt (25317 ff.):
da sach er bluomen üf siveben
die got durch wunder het gegeben
des paradises holze
ze fruht —
die bluomen gäben guoten was- 1
Stromaufwärts ziehend (25326. 25375 ff.) ich lueiz niht
wie vil raste sieht er endlich vor sich (25383 ff.):
ein hüs und, ein miure
von Hehlern iverke tiure.
die märe in lichter varwe schein
als ob sie wcer ein liehter stein,
tov und turne alle
luter als ein cristalle — 2
Wie sehr er sich bemüht, er kann diesem Wunderbau
nicht näher kommen. Seine Weisen wissen keinen Rath. Da
begegnet ihm ein Abgesandter aus dem Paradiese, der ihm
einen Stein übergibt (25426).
als ein ovg was der getan
da% luter ist und wol gesiht. 3
Alexander fragt nach der Bedeutung des Steines, und
ein heiden wise und wert erkant 4 belehrt ihn (25433 lf.):
der stein bewiset den man
dem an nihte genuogen kan —
in des giteclichen ougen
al diu iverlt ist ze kleine — 5
1 Iter a. p. S. 20: Cernebat etiam arborum folia permaxima — que per
amnis decursum effluentia — gustum miri saqioris preslant utentibus.
3 Iter a. p. S. 21: tandem die tvicesima juarla eminus conspicantw quasi
edifidum civitatis mire altitudinis et longiludinis . . . Macerie illius magna
erat equalilas nullis turribus seu propugnaculis in giro surgentibus, cujus
Iota superficies adeo veteri musco erat obducta ul lapidum mdla appareret
compositio vel junclura.
3 Iter a. p. S. 22: proferensque gemmam miri fulgoris rarique coloris, que
quantitate et forma humani ocidi speciem imitabatur.
1 Iter a. p. S. 24: senex quidam decrepitus judaeus, Papas nomine.
,J Iter a. p. S. 30: lapidis hujus natura — Hie, quemadmoclum videtur forma
et colore, vevera humanus est oculus, qui, quamdiu vitali potitur luce, totivs
concupiscentie eslibus agitatur —• mdla prorsus sacietate compesdtur.