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T o i ß c h e r.
herabgefallen sei, als er oben war. Tullius deutet ihm diesen
Traum: der Baum bedeutet die Welt und ihre Herrlichkeit,
der Mann der hinaufgestiegen, sei Alexander selbst, er möge
sieb in acht nehmen und fest sitzen. Eine ziemlich läppische
Erfindung.
In dem folgenden Abschnitt (E) wird zunächst erwähnt,
dass Alexander nach Babilon zurückkehren wollte. Am Meeresufer
gründet er Alexandrien. Noch vor Babilon trifft er mit
Roxa zusammen.
Da Ulrich früh«- das beliebte Abenteuer, wie Alexander
selbst als Bote zu Darius kam und an dessen Tafel die kostbaren
Trinkgefässe in seinem Gewände verschwinden lässt
(Hdp. B 206 d , Psk. II, 14—15) nirgends anbringen konnte, so
muss nun Alexander, als er den Schauplatz dieser Handlung
auf dem Rückmärsche passiert, seine damaligen Erlebnisse
seinen Freunden erzählen (26308—26444): ein rechtes Beispiel
dafür, wie sehr Ulrich bestrebt ist, ja nichts unerwähnt zu
lassen, was er in seinen Quellen fand.
Sonst ist die Darstellung der Rückkehr Alexanders vielfach
mit Berichten aus anderen Quellen als der Hdp. (namentlich
Gu.) durchzogen, nur der Tod des grossen Königs ist
ziemlich getreu nach dieser erzählt: wie er bei einem Gastmahle
von Patron vergiftet sich in sein Gemach bringen lässt; wie
er vor grossem Schmerz sich in der Nacht ertränken will,
woran ihn Roxa hindert; wie er auf Bitten der Gemahlin sein
Testament macht; die Soldaten vorgelassen werden, um ihren
König noch einmal zu sehen; wie er stirbt, nachdem er Perdiccas
seinen Ring übergeben hatte (B 217 b . 218 b —219\ 26750
—27066). Die Klage der Roxa und dass Alexander in Babilon
in einen kostbaren Sarg gelegt wurde (—27098), beruht auf
derselben Quelle, ebenso (was später erwähnt ist, 27157 ff.),
dass sein Leichnam nach Alexandrien übertragen wurde.
In Hdp. D bildet den Schluss ein Capitel de sepultura alexandri.
Acht Philosophen kommen beim Grabe Alexanders zusammen,
und jeder sagt einen kurzen Satz, der die Vergänglichkeit alles
irdischen predigt, durch Hervorhebung der Gegensätze von heri
und liodie: Heri totus non sufficiebat ei mundus, Hodie quatuor
solae ulnae sufficiunt ei u. s. w. Diese Scene findet sich bei
Ulrich gleichfalls (27233—27534), aber er hat das furchtbar breit