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Toiaclier.
(—23541. B 217°). Hierauf muss er seinen treuen Bucephal
bestatten (was in D vorhergeht), dann wird (wie in D) erwähnt,
dass er an Olimpias und Aristoteles Briefe schrieb (—23578).
In Babilon und Persien befiehlt er zu seiner Ehre goldene
Säulen aufzustellen (23589. B 235 c ), worauf erzählt wird, wie
ihn träumte, Cassander habe ihn ermordet, welchen Traum Ariolus
deutet (—23606). Damit ist die Aufmerksamkeit wieder
auf die Heimat gelenkt und es wird denn auch gleich erwähnt,
dass auf Veranlassung der Olimpias Aristoteles dem Könige
einen Brief geschrieben habe (—23636 B 217 a —'“). Eine Missgeburt
in Babilon deutet Ariolus auf Alexanders Tod (B 216°
Psk. III, 30), doch ruft eine Stimme, seine Zeit sei noch nicht
gekommen (—23681).
Die Episode zwischen Aristander und Candacis, beruht
wahrscheinlich auf anderer Grundlage als Hdp. (s. unten), vielleicht
auch der Traum Alexanders (Valerius Max. I, 7, Ext. 2).
Durchweg auf andere Quellen beruft sich Ulrich in dem
zweiten Abschnitt (B) des X. Buches (—24648), und auch für
den dritten (C) ist nichts aus Hdp. entnommen (—25446).
Dagegen beruht der vierte Abschnitt (D — 26080) wieder
ganz auf Hdp. Zunächst werden nur Modificationen von schon
früher erzählten vorgebracht, und zwar bilden da den Grundstock
die Abenteuer an dem See mit untrinkbarem Wasser
und das Lager am Süsswassersee (vgl. 21430 ff.), nur dass
jetzt alles wo möglich noch grossartiger, das Gute wie das
Böse im Extrem dargestellt ist.
Alexander kommt in einen Wald, wo er mit Löwen von
ungeheurer Grösse kämpfen muss, hierauf zu einer Insel, die
nur von einer Seite durch eine Furt zu erreichen ist, die er
auch glücklich findet. Als er sich dort mit seinem Heere
lagert, wird er von Ungeheuern angegriffen (hinden tvurme und
vornen tier . . ir ätem von ir munde stanc als die fülen hunde
25489), die später (25499) kokodrillen genannt werden, die er
dadurch los wird, dass auf den Rath eines Eingeborenen eines
davon verwundet wird, worauf die andern alle schleunigst ins
Wasser fliehen. Er reitet dann an dem Wasser ze berge. Als
er sich lagert, findet sich, dass dieses Wasser nicht nur untrinkbar,
sondern vergiftet ist. Deshalb entsteht grosser Durst
bei Menschen und Vieh, ausserdem müssen sie kämpfen gegen