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Toi s eher.
Darius stellt sein Heer in Schlachtordnung auf u. s. w. So
bei Gu. IV. 174 f. 275 ff.
Anders Ulrich 10925 ff. Da schickt Darius (sein Befehl
Nachahmung von Wolframs Willehalm 341) den Mazeus mit
fünf anderen Helden: Bozorgorgias, von Percia Bachadis, Lisias,
Seren von Tribalibot und Ambion von Tenabri als wartmann
voraus. Von Seite Alexanders ist Eufestio mit einer Schaar
zu gleichem Dienste beordert. Diese Vorposten treffen auf
einander und Euphestio und Seren kämpfen nun genau denselben
Kampf, den der schahteliur von Cler und ein Francois bei Alischanz
durchführen, Wolframs Willehalm 333, 12 ff.
Wie der schahteliur zu Terramer, so kehrt auch Seren
am Arme verwundet zu seinem Herrn zurück um zu bramarbasieren;
die Antwort hat Darius fast wörtlich von Terramer
geborgt:
Ulrich 11087 ff. heit diner wunden imgemach . . .
unsanfte das min herze dolt.
fürder man dich haben mac
dann einen der die tjost verlac.
Wolfr. 335, 22 ff. heit mir ist leit din ungemach . . .
man sol durch reht dich halten bat,
dan einen der die tjost verlac.
Die Uebrigen sind auf der warte geblieben und Ulrich
weiss (11835—11938) von einem neuen Voi-postengefechte zu
erzählen (es veranlasst ihn dazu die abermalige Erwähnung
des Mazeus und des Eumenido [Menidas] Gu. IV, 278 ff.) und
dabei wiederholen Mazeus und Eumenido den berühmten Kampf,
den Feireiiz und Parzival zuerst ausfochten.
Das Anrennen mit den Speren geschieht
Ulrich 11852 ff. Parz. 738, 25 ff.
sunder feilieren — das si niht failierten —
das; sie doch beide gesäten da wart vaste gesessen.
Sie greifen nun zu den Schwertern.
(Mazeus) an schilt üf keime truoc ecidembn dem tiere
Beli, der Bahilbne got, wart etslick wunde geslagen.
devi jener sweere siege bot.