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Toischer.
von besonderem Einfluss und Macht. Er macht nun ohne
weiteres den der Reichsgewalt feindlichen Demosthenes zum
Herzog von Athen, den dem König freundlich gesinnten
Eschinus zum Burggrafen.
Speciell den Verhältnissen in Böhmen unter den letzten
Premysliden, die das Städtewesen so begünstigten, entspricht
es, dass Ulrich in der Lehre des Aristoteles an Alexander zu
dem bei Gu. gegebenen hinzufügt (1622—1628):
iuwer stete gewaltes übertragen
iuwer hantveste suln stcete sin,
da mite ir in
ir ordenunge beiooeret.
niht dicke sie beswceret ....
Alexander selbst führt das böhmische Wappen (weissen
Löwen im rothen Felde), vgl. 3355 f., 4381 f., 9118 f. u. ö.
Die Belehnung geschieht durchaus mit vanen (z. B. die des
Porus 21035. 21042). Der Aufbruch nach Persien muss im
Frühjahr geschehen sein (4297. Deswegen hat Alexander den
Winter über vor Theben bleiben müssen) u. a.
Der Baruch Ackerin hat nach Wolfram dasselbe Amt bei
den Heiden, wie der Pabst bei den Christen. Ulrich nennt
den Darius immer Kaiser, als aber Alexander Herr von seinem
Reiche geworden, wird er von dem Baruch gekrönt und ist
von da an Kaiser. Zugleich mit der Krönung vollzieht der
Baruch auch die Vermählung Alexanders mit Roxa (17145 bis
17161). Die Festlichkeiten sind natürlich dieselben, wie die
zu Zeiten Ulrichs. Der neue Kaiser erlässt eine allgemeine
Amnestie für die gefangenen Perser auf Bitten seiner Braut;
belehnt die ihm nun untergebenen Fürsten Persiens; schlägt
manchen Knappen zum Ritter; verschenkt manch tausend Mark
Werth an Edelsteinen, Gold, Silber, Rossen und Gewändern;
nicht alle Fürsten waren zu Hof gekommen, wie er befohlen
hatte, die wurden in Acht und Bann gethan, hervart er üj
dieselben sprach, die er krefteclichen fuor (17164—17356).
Der Baruch Ackerin weist uns schon darauf hin, dass
Ulrich seinen grossen Namensvetter Wolfram kennt und sich
dessen Reichthum zu gute kommen lässt. Von ihm hat er
auch gelernt, persönliche Bemerkungen in die Erzählung einzu-