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Toischer.
II, 397 heisst es von Alexander Fulminat in Perscis, 406
debacchatur in illam Barbariem, was Ulrich als sofortiges Einstürmen
und Einhauen versteht. So geht der eigentlichen
Schlacht bei Issos ein Scharmützel vorher (7315—7359), in
dem nur 20.000 Perser erschlagen werden und das dann
endet, als Alexander müede lerte das er in Isson Teerte (7387).
Dann beruft er seine Generäle, theilt ihnen den Schlachtplan
mit und trifft sonstige Vorkehrungen zur Schlacht.
Bei Arbela dagegen stehen sich die Heere einen ganzen
Tag lang in Schlachtordnung thatlos gegenüber (12847 ff.),
während bei Gu. auf die Anordnung und die Rede Alexanders
sofort die Schlacht beginnt (IV, 588). Die Soldaten des
Darius, die nach dieses Tages Scliweiss und Mühe, nach
schweren Kämpfen auf der Flucht allzu gierig Wasser (und
noch dazu schlammiges) trinken, haben davon den Tod: Gu.
V, 331 ff. Ulrich weiss aber, sie bekamen
von irs trankes ungenuht
das man heißet wassersuht (14209 f.).
In demselben Buche V, 475 ff. erzählt Gu., dass beim
Einzuge Alexanders in Babilon Tiger und Löwen in Käfigen
eingeschlossen ihm vorangeführt wurden. Ulrich sagt nichts
von Käfigen, erinnert sich aber an Daniel in der Löwengrube
und schreibt kühn (14628 ff.):
tigris, lebarte seltsam tiere,
vil leinen wurden schiere
Hz irn holn geläzen
gegen in an die strafen.
Die grösste Verwirrung aber herrscht in der Wiedergabe
von Gu. VI, 185—191 (von Persepolis):
Exitus hic urbis, quae tot regalibus olim
Floruerat titulis et quae tot gentibus una
Jura dabat, quondam specialis et unicus ille
Europae terror, decies cum mille carinis
Obstrueret totum numerosa classe profundum
Neptunum, fossis immittere collibus ausa,
Ausaque montanis exponere lintea dorsis-(vgl.
Curt. V, 7, 8). Was hat da Ulrich herausgelesen! 15293
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