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Toisclier.
niht wiedergegeb en; 65—69 in den Versen 16397—16402;
107—116 in 16477—16485; 240—244 (die liebliche Schilderung
der Quelle) in 16714—16715 u. s. w. Ueberhaupt ergab eine
Zählung, in wie viel Versen Ulrich bei verschiedenen Partien
einen Hexameter übersetzt, für diesen Abschnitt die geringsten
Zahlen. — Von Vers 247—538 erzählt Gu., wie der tödtlich
verwundete Darius aufgefunden wird von Polystratus, mit dem
er eine längere Unterredung bat, ihm die Hand drückt und
stirbt. Nun schiebt der Dichter eine Betrachtung ein, die
bald in arge Ausfälle gegen die hohe Clerisei übergeht, ein
Abschnitt (Vers 306—347), der lebhaft an die ,Apokalypse'
oder andere Vagantenlieder erinnert. Dann folgt die Fortsetzung
der Erzählung: Alexanders Klage an der Leiche des
Darius, dessen prachtvolle Bestattung, der Aufstand der Soldaten,
die den Krieg für beendet halten und nach der Heimkehr
verlangen, und wie Alexander sie beschwichtigt. — Ulrich
hat von all dem fast nichts in sein Gedicht herübergenommen.
Nur Vers 260 ist 16759 ff. wiedergegeben, 431—435 in
16877—16896, dann noch Einiges aus der Beschreibung des
Grabmales 16923—16954. 17016—17060. Sonst erzählt Ulrich
nach einer anderen Quelle, nämlich der Hdp., mit der sich
aber noch viel mehr aus Gu. hätte vereinigen lassen. Der
Aufstand der Soldaten ist bei Ulrich auch nicht vorhanden.
Er erzählt nur kurz (17095—17118), Alexander habe seinen
Fürsten gesagt, wer bei ihm bleibe, dem wolle er immer gewogen
sein, wer aber nicht wolle, der solle innerhalb vierzehn
Tagen wegziehen. Die Fürsten wollten aber Alle bleiben.
Da Ulrich im VII. Buche schon den Tod des Bessus
und Narbazones erzählt hatte (nach Hdp.), so musste im VIII.
Vers 6—7 und 337—357 des Gu. wegbleiben, wo dieser Beiden
Erwähnung geschieht. Ebenso ist Vers 63—66 ausgelassen,
und aus dem Processe des Phiiotas 153.—158. 163—167.
243—252. 263 — 279. 292—300, vielleicht weil auch ihm diese
Darstellung allzulang schien, besonders die Rede des Phiiotas.
Im Ganzen aber ist dieser Abschnitt auch bei Ulrich noch
breit ausgeführt (Gu. 194—300 = Ulrich 18398—18578).
Auch dass Phiiotas gefoltert wurde (309—320), hat Ulrich
mitleidig übergangen. Dann ist die geographische Angabe
über Skythia 362—367 weggeblieben, und am Schlüsse treten