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Toischer.
Magog und Alexanders Ankunft bei Porus, der seine Länder
von Alexander als Lehen empfängt (21052).
So ist das IX. Buch schon durchaus mit fremden Bestandtheilen
durchsetzt. Ganz verlässt Ulrich den Gu. im X. Buche.
Hier sind alle Fabeln und Wunder und Ungeheuerlichkeiten,
die man vom Morgenlande erzählte, als dem Alexander begegnet,
zusammengefasst. Die Darstellung lässt sich in folgende
Abschnitte zerlegen:
M. Yon Porus aus zieht Alexander durch Indien bis über
die Säulen des Herkules hinaus zum Hause der Sonne auf
einem hohen Berge. Die wunderbarsten Thiergestalten und
verschiedene Wundermenschen verursachen ihm endlose Kämpfe.
Er kommt dabei in Berührung mit Gymnosophisten und Brahmanen.
Vorzeichen geschehen, die seinen Tod verkünden
(23681).
B. Alexander ist zu Porus zurückgekehrt, beginnt aber
nach kurzem Aufenthalte einen neuen Zug. Seine Fahrt zum
Meeresgründe. Er kommt bis zum Berge, auf dem Elias und
Enoch leben, von denen er als Tribut einen wunderbaren Stein
erhält (24648).
C. Ein neuer Zug, wieder von Porus aus. Alexanders
Fahrt in die Luft. Leviathan, der Höllenfürst, ist besorgt um
sein Reich, ruft Gott um Hilfe an und verklagt Alexander
bei der Nature. Diese will ihn tödten, worüber der Teufel
froh ist. Der Gifttrank wird bereitet. Alexander kommt indessen
nach vielen Abenteuern bis in die Nähe des Paradieses,
von wo er als Tribut wieder einen wunderbaren Stein erhält
(25440).
D. Alexander zieht von da aus weiter, begegnet theilweise
denselben Ungeheuern, wie auf seinem ersten Zuge, und
kommt endlich zu den Bäumen der Sonne und des Mondes,
die ihm seinen Tod verkünden (26080).
E. Alexanders Rückkehr nach Babilon und sein Tod. —
Mit Vers 27552 ist die Erzählung von Alexander zu Ende.
Nun folgt ein Epilog Ulrichs bis Vers 27642. Darauf
ein Nachtrag. Er hat noch von Seleucus Nicanor etwas erfahren
und kann das nicht unerwähnt lassen. Dem hat nämlich
Alexander in seinem Testamente Pontus und Asia vermacht,
er hielt die Königin in Ehren und erzog deren Bruder