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H e inzel.
Bote aber gibt Hrutr ausführliche Anweisung, wie er sich bei
Hofe benehmen solle, indem er die Worte der Königin wieder
in directer Rede citirt, und bringt ihm Kleider als Geschenk
der Königin (ok eru hjer klaedhi, ei' dröttningin sendir thjer). —
C. 50, 52. 51, 8 Gunnarr berichtet Hrutr und Höskuldr, Njall
lasse ihnen sagen, er sei mit ihnen einverstanden. Davon ist
an der ersten Stelle, wo Njall und Gunnarr sich besprechen,
nicht die Rede. Vielleicht bezieht sich die Aeusserung auf eine
gar nicht berichtete Unterredung zwischen Njall und Gunnarr.
Njardhv. S. 380 Gunnarr zeigt Helgi Wahrzeichen, welche
er von Sveinki für Gunnarr erhalten hat. Die waren bei dem
Rath, welchen Sveinki gibt, Helgi aufzusuchen, nicht erwähnt
worden. S. oben Laxd. C. 15, S. 45.
Svarfd. S. 177 An dem Platz, wo Karl sich setzte, hatte
früher Jemand (madhr) seine Handschuhe hingelegt. ,Da ging
Thorkell zu ihm (Karl) hin' und bietet ihm die Handschuhe
zum Geschenke an (Thd gekk Thorkell at Tionuni usw.).
Vatnsd. S. 4, 6 wird Thorsteinn von seinem Vater gescholten,
doch der Ausdruck, er sei wie ein Weib, dessen sich
Thorstein S. 6, 23 erinnert, kommt nicht vor. — S. 18, 9 gibt
der König Thorstein einen Talisman, aber dass darauf das Bild
des Gottes Freyr sich befand, wie aus S. 6, 32 hervorgeht,
wird nicht gesagt. — S. 41, 31 Der Diener Thorsteins kommt
zu Hrolleifs Haus, klopft an das Thor. Nach längerer Zeit
wird ihm von einem Knechte geöffnet, mit dem er sich in ein
Gespräch einlässt. Aber in dem Bericht an Thorsteinn S. 42, 4
sagt er auch, er sei ins Haus hineingegangen, habe da ein
frisch angezündetes Feuer gesehen und ein grosses Bündel,
aus dem rother Stoff hervorschien.
IY. S p r a c li e.
Ich muss mich mit einigen Andeutungen begnügen.
Im sprachlichen Ausdruck zeigen die einzelnen Sagas
merkliche Verschiedenheiten. Von der Abgebrochenheit, Kurzathmigkeit,
Dunkelheit des Ausdrucks in Dropl., Heidh., Korm.
führen viele Uebergänge zu der Fülle des Njala, dem Fluss