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Heinzei.
Svarfd. S. 150 ,Es kamen da gewaltige Ereignisse über
ihn, wie es sich später zeigte' (ihm mj'ok har d hann störum,
sem sidhan bar raun d).
Vatnsd. S. 23, 19 Bei Gelegenheit der Geburt des ersten
Kindes werden auch gleich alle späteren Söhne und Töchter
Ingimunds und Vigdis’ erwähnt und charakterisirt, auch Thordis
S. 24, 4 obwohl sie in der Erzählung erst 26, 2 geboren wird.
Steigerung. In der Aufeinanderfolge der Begebenheiten,
welche zu einem grossen Conflict führen, sehen wir häutig den
Weg von kleinerem zu grösserem eingehalten. Das deutlichste
Beispiel bieten in Njala die Streitigkeiten zwischen Hallgerdhr
und Bergthora. Erst fallen Sclaven, dann Knechte, dann
immer angesehenere Personen als Opfer dieser Verwicklungen.
Aber auch die Streitigkeiten zwischen Oddr und Uspakr in
Band, haben einen unscheinbaren Anfang, ebenso zwischen
den beiden Helgis in Dropl., ebenso in Gisl. der Conflict
zwischen Vesteinn und Thorgrimr, in Ilav. zwischen Thorbjörn
und Havardhr, in Ljosv. zwischen Gudhmundr und Thorir
und Thorkeil, in Thorst. zwischen Thorsteinn und Thorhaddr.
Steigerungen im Einzelnen s. oben C. II, S. 258, bei den
Parallelen Bjarn. S. 68, Dropl. S. 22, Gisl. S. 12. 22, Heidh.
S. 350, Haens. S. 155, Laxd. C. 75, S. 322, Njala C. 116.
0. Zu Zuständlichem und Vorgängen,
Es können bei späteren Erwähnungen Einzelheiten eines
Umstandes als bekannt angenommen werden, von denen bei
der ersten Erwähnung nicht die Rede war.
Dropl. S. 9 f. Unter Thoris Knechten wird nur einer
Thorgrimr genannt, welcher eine beleidigende Aeusserung über
Droplaug macht. Als deren Söhne auf Rache ausziehen und
sich in Thoris Haus nach den Knechten erkundigen, heisst es
Thorgrimr und Asmundr seien heuen gegangen. Von diesem
Asmundr, der dann auch bei der Tödtung Thorgrims erwähnt
wird, war früher nie die Rede. Vgl. oben S. 220. 226. 232 f