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Heinzei.
aber weniger als der Leser zum vollen Verständniss braucht.
S. oben S. 230. — Vgl. S. 224, Band. S. 42.
3. Ein Vorgang wird deutlich erzählt, der andere wird
später, mitunter um ein Beträchtliches, kurz und im Plusquamperfectum
nachgetragen.
Eir. W. S. 139 Dass König Olafr dem Leifr schottische
Sclaven geschenkt habe, wol als Leifr S. 117 bei dem König war.
Hardh. S. 84 Illugi lässt seine Schiffe zusammenbringen,
aber Hördhr und die Seinen hatten alle grossen Schiffe unbrauchbar
gemacht, nämlich S. 83.
Korm. C. 15, S. 144 Bersi tödtet Thorarinn im Kampfe.
,Darauf besteigt Bersi sein Pferd, nimmt Steinvör vor sich, die
Spiesse, welche Steinvör bewahrt hatte (er Steinvör liafdhi
vardhveitt), in die Hand und reitet in einen Wald/ Vor dem
Kampfe war von diesem Dienste Steinvörs nichts gesagt worden.
Njala C. 30, 10 ,01vir hatte Gunnarr ein gutes Schwert
gegeben/ C. 29, 24 ist von Olvir und Gunnarr die Rede, aber
dieser Umstand wird nicht erwähnt. — C. 77, 70 ,Vorher
hatte Gunnarr zwei Männer verwundet/ In dem gegenwärtigen
Kampfe, aber wann?
Reykd. S. 291 ,Skuta ging zum Schiffe und erschlug den
ersten Mann zur Räche für seinen Vater. Dieser Mann war
bei dem Kämpfe zwischen Askell und Steingrimr im Gefolge
Steingrims gewesen, als Askell und Steingrimr aneinander
geriethen, wie oben die Reykdaela Saga in der Geschichte
ihrer Händel erzählt. (Sä madhr hafdhi verit i ferdh medh
Steingrimi, thä er their Askell bördhust ok Steingrimr, sem sagt
er fyrr i Reykdaela sögunni frd vidhskiptum theirra.) Aus
S. 278 ist natürlich auch nicht zu entnehmen, wer gemeint ist.
Vall. S. 220 Dass Bersi Sigmundr früher getödtet hatte,
in dem eben geschilderten Kampfe.
Vapnf. S. 24 Bjarnis Fahrt. ,Thorkeil hatte sie ausgespäht/
4. Die Darstellung des zweiten Vorgangs ist so ungenau,
dass man nicht sieht, mit welcher Phase des ersten sie gleichzeitig
ist.
Floam. S. 148, 2 ff. Die Geschichte des Processes, welchen
Thorgils für Hrolfr führt, läuft neben der andern Er-