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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 97. Band, (Jahrgang 1880)

Beschreibt!ng  der  isländischen  Saga.  II.

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i  Brattahlidh).  —  Skufs  Wohnort  und  Verhältnisse.  —  ,Thormodhr
  ging  nach  Brattahlidh  (Thormödhr  för  l  Brattahlidh).
S.  oben  S.  233.  —  S.  91  Beschreibung  der  Felsplatte  im  Meer,
auf  welcher  Thormodhr  seine  Zuflucht  fand.
Gisl.  S.  4  Das  Schwert  Grasidha  in  Gislis  Familie,  das
durch  die  ganze  Erzählung  eine  verhängnissvolle  Rolle  spielt.
—  S.  27  Dass  der  Fussboden  mit  Schilf  bestreut  war,  kommt
Gisli  bei  der  Ermordung  Thorgrims  zu  statten.
Grettla  C.  35,  S.  83  Dass  die  Querwand  des  Hauses  gebrochen ­
  war,  als  Grettir  auf  die  ,Wiedergänger'  wartet.  —
C.  35,  S.  85  Der  Mond  scheint  hinter  Lämmerwolken  hervor,
bei  dem  Kampfe  zwischen  Grettir  und  Glumr.
Gullth.  S.  58  Gudhmundr,  Thoris  Sohn,  wurde  bei  Eyjulfr
aufgezogen  (kann  faeddist  upp  medh  Eyjülfi  i  Müla).  Nun  eine
Reihe  von  Begebenheiten.  S.  61  ,Wenden  wir  uns  jetzt  zu
Gudhmundr,  dem  Sohne  Thoris.  Er  wurde  bis  zu  seinem
neunten  Jahre  bei  Eyjulfr  aufgezogen.'  Dann  nahm  ihn  sein
Vater  wieder  zu  sich.  (Thar  er  nü  til  at  taka  at  Gudhmundr
son  Thoris  öx  upp  i  Mula  medh  Eyjülfi  usw.J  S.  oben  S.  233.
—  S.  61  ,Thorir  entliess  alle  seine  Ziehbrüder  nach  Hause,
und  es  war  eine  Zeitlang  ruhig'  (olc  var  kyrt  um  hridh).  —
S.  67  Thorir  ist  bei  der  Leichenfeier  —  Steinolfr  bereitet
während  dessen  einen  Anschlag  auf  ihn  vor.
Hav.  S.  8  Schlechtes  Wetter,  als  Olafr  und  Brandr  die
Schafe  treiben.  —  S.  26  Stürmisches  Wetter  bei  der  Ueberfahrt
  Havardhs.  —  S.  35  ,Lassen  wir  sie  jetzt  in  Eyri  bei
Steinthorr  sitzen,  wo  sie  ja  gerne  gesehen  sind  und  herrlich
bewirthet  werden'  (Hverfum  nü  frd  er  their  sitja  i  Eyri  medh
Steinthöri  hdnda  i  gödhum  fagnadhi  ok  medh  miklum  kostnadhi).
Darauf  Geschichte  von  den  Knaben  Thorsteinn  und  Grimr,
die  Ljotr  erschlagen  und  zu  Steinthorr  flüchten,  —  wo  sie
Alle  beim  fröhlichen  Gelage  finden,  S.  38.
Heidh.  S.  318.  333  f.  344.  346.  349  Eigenthümliche
Färbung  der  Pferde,  welche  Thorarinn  hatte  stehlen  lassen.
Hrafnk.  S.  8  Schönes  Wetter,  als  Einarr  die  Schafe  sucht.  —
S.  39  Bodenbeschaffenheit  des  Locals  der  folgenden  Begebenheit.
Haens.  S.  135  Schlechtes  Wetter,  als  Blundketill  Thorir
besucht.  —  S.  157  Kaltes  Wetter,  als  Thorkeil  Gunnarr  besucht. ­

            
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