Beschreibt!ng der isländischen Saga. II.
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i Brattahlidh). — Skufs Wohnort und Verhältnisse. — ,Thormodhr
ging nach Brattahlidh (Thormödhr för l Brattahlidh).
S. oben S. 233. — S. 91 Beschreibung der Felsplatte im Meer,
auf welcher Thormodhr seine Zuflucht fand.
Gisl. S. 4 Das Schwert Grasidha in Gislis Familie, das
durch die ganze Erzählung eine verhängnissvolle Rolle spielt.
— S. 27 Dass der Fussboden mit Schilf bestreut war, kommt
Gisli bei der Ermordung Thorgrims zu statten.
Grettla C. 35, S. 83 Dass die Querwand des Hauses gebrochen
war, als Grettir auf die ,Wiedergänger' wartet. —
C. 35, S. 85 Der Mond scheint hinter Lämmerwolken hervor,
bei dem Kampfe zwischen Grettir und Glumr.
Gullth. S. 58 Gudhmundr, Thoris Sohn, wurde bei Eyjulfr
aufgezogen (kann faeddist upp medh Eyjülfi i Müla). Nun eine
Reihe von Begebenheiten. S. 61 ,Wenden wir uns jetzt zu
Gudhmundr, dem Sohne Thoris. Er wurde bis zu seinem
neunten Jahre bei Eyjulfr aufgezogen.' Dann nahm ihn sein
Vater wieder zu sich. (Thar er nü til at taka at Gudhmundr
son Thoris öx upp i Mula medh Eyjülfi usw.J S. oben S. 233.
— S. 61 ,Thorir entliess alle seine Ziehbrüder nach Hause,
und es war eine Zeitlang ruhig' (olc var kyrt um hridh). —
S. 67 Thorir ist bei der Leichenfeier — Steinolfr bereitet
während dessen einen Anschlag auf ihn vor.
Hav. S. 8 Schlechtes Wetter, als Olafr und Brandr die
Schafe treiben. — S. 26 Stürmisches Wetter bei der Ueberfahrt
Havardhs. — S. 35 ,Lassen wir sie jetzt in Eyri bei
Steinthorr sitzen, wo sie ja gerne gesehen sind und herrlich
bewirthet werden' (Hverfum nü frd er their sitja i Eyri medh
Steinthöri hdnda i gödhum fagnadhi ok medh miklum kostnadhi).
Darauf Geschichte von den Knaben Thorsteinn und Grimr,
die Ljotr erschlagen und zu Steinthorr flüchten, — wo sie
Alle beim fröhlichen Gelage finden, S. 38.
Heidh. S. 318. 333 f. 344. 346. 349 Eigenthümliche
Färbung der Pferde, welche Thorarinn hatte stehlen lassen.
Hrafnk. S. 8 Schönes Wetter, als Einarr die Schafe sucht. —
S. 39 Bodenbeschaffenheit des Locals der folgenden Begebenheit.
Haens. S. 135 Schlechtes Wetter, als Blundketill Thorir
besucht. — S. 157 Kaltes Wetter, als Thorkeil Gunnarr besucht.