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Heinzei.
Beredt: Laxd. C. 32, S. 122 Gudhrun.
Fleissig, arbeitsam: Fostbr. S. 14 Thordis.
Geschickt: Njala C. 95 Hildigunnr.
Nur Personen von ganz untergeordneter Bedeutung für
die Sage, wie Diener, Mägde, Hirten erscheinen oft ohne alle
Attribute. Wir erfahren nicht den Namen ihrer Eltern, oft
nicht einmal ihren eigenen. So z. B. Njala C. 69, 18, Vatnsd.
S. 77, 27, der Schützling Fostolfs und Throttolfs.
Auffälliger ist es, wenn Njardhv. S. 370 die Begleiter
Thidhrandis als namenlose Personen auftreten. Der Verfasser erklärt,
er hätte die Namen nicht erfahren können (sem ei eru nefndir).
Oder wenn Eigla C. 74, S. 549, die Tochter Armodhs, ein
zehn- bis elfjähriges Mädchen, die Egill warnt, ohne Namen
bleibt, oder Laxd. C. 19, S. 68 die dritte Frau Höskulds (oh
nefnum ver hana ei). Aber Eigla C. 83, S. 713 wird es sogar
entschuldigt, dass der Name eines Sclaven nicht mitgetheilt
werde (oh er sd eigi nefndr), Heidh. S. 339 eines Knechtes,
hilskarl (kann er eigi nefndr).
S a. c h. e n.
Pferde. Geschlecht, Bestimmung, zum Reiten, Tragen,
Fahren, Zuchtpferde: Finnb. S. 44, Hardh. S. 62, Laxd. C. 45,
S. 194. — Abstammung: Bjarn. S. 55 werden Pferde als
Söhne Hvitings bezeichnet. — Eigenschaften. Gut, schön:
Finnb. S. 44, Gunnl. C. 5, S. 213, Laxd. C. 45, S. 194. -
Weiss: Bjarn. S. 55, — weiss mit schwarzen Ohren: Heidh.
S. 318, — weiss mit rothen Ohren: Laxd. C. 45, S. 194, —
gelb, isabellenfarb: Finnb. S. 44, Grettla C. 32, S. 75, —
roth: Bjarn. S. 55, Gunnl. C. 5, S. 213, — braun: Grettla
C. 47, S. 104, — Schecke: Hardh. S. 62, -— grau: Gunnl.
C. 5, S. 213, — grau mit dunklem Streif auf dem Rücken:
Hrafnk. S. 5, — schwarz: Bjarn. S. 55, Hardh. S. 62. —
Namen: Bjarn. S. 55 Hvitingr, Grettla C. 47, S. 105 Södhulkolla,
Hrafnk. S. 5 Freyfaxi.