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Heinzel.
thar medh sjdlfraedhi at hafa til thess er their vilja, gödhs
edha Ms. Thvi at Kristr hefr kristna menn sonu sina gört, en
ekki thraela; en that man kann hverjum gjalda, sem til vinnr).
Ganz leise Andeutungen der Meinung des Autors sind es,
wenn er sicli z. B. Njala C. 119, 144 ff. den Anschein gibt,
an die Heldentliaten des Prahlhanses Thorkell zu glauben; oder
wenn C. 158, 37 die Absolution Flosis so erzählt wird: Er
kam nach Rom. . ,Dort hatte er die grosse Ehre, von dem
Papst selbst absolvirt zu werden und er zahlte dafür eine
grosse Summe' (thar fjekk kann svd mikla saemd, at kann tök
lausn af sjdlfum pdfanum ok gaf thar til fje mikit).
Auch wenn Gudhmundr, der schlaue, gewaltthätige, aber
feige Häuptling, als er Thorkell durch seine Leute tödten lässt,
in einen Milchkübel fällt, Ljosv. S. 61, meint man dem Autor
die Freude anzumerken, dass einer so unliebenswürdigen Persönlichkeit
dieses lächerliche Unheil widerfahren sei.
Personen der Saga zugeschriebene theoretische Aeusserungen,
oft in Form von Sentenzen und Sprichwörtern, welche
etwa für die Ansicht des Verfassers gelten könnten, behandle
ich nicht und verweise auf Döring, Bemerkungen S. 31 f., 39 f.
Hieher gehören auch die Vergleiche und Bilder, denn es
sind Urtheile des Autors. Ich füge in runden Klammern
auch die Personen der Saga in den Mund gelegten bei.
Im Ganzen sind Vergleiche selten, 1 Fostbr. hat verhältnissmässig
wol die meisten. Doch bietet die zweite Bearbeitung
deren viel weniger.
Sie sind meist dem Naturleben entnommen.
(Band. S. 35 Mir ist es gegangen wie dem Wolf [ok
hefir mer farit sem varginum]).
Eigla C. 89, S. 769 Egils Schädel war so uneben wie
eine Plarfenschnecke (haussinn var allr bdröttr ütan svd sem
hörpuskell).
1 S. Möbius, Ueber die ältere isländische Saga, S. 39 und Döring, Bemerkungen,
S. 38 f. Ich habe mir erlaubt, die Sammlungen beider Gelehrten
hier aufzunehmen.