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HeinzeJ.
sal seiner Personen durch den Bericht von politischen Ereignissen
zu unterbrechen, welche mit einem Lebensabschnitt dieser
Personen in dieselbe Zeit fällt. Eyrb. nähert sich öfter einer
isländischen Geschichte, in Njala s. besonders C. 100 bis 105,
Einführung des Christenthums in Island.
Oder wenn der Verfasser Gedichte von Personen anführt,
welche gar nicht in der Saga Vorkommen, nur auf Personen
oder Begebenheiten der Saga gedichtet haben. So z. B.
Eyrb. S. 43. 68. 83. 105. 113, Fostbr. S. 22, Grettla C. 11,
S. 17, C. 12, S. 19, C. 66, S. 154, Gunnl. C. 12, S. 267 f.,
Njala C. 77.
Mitunter werden unbedeutende Vorgänge wie es scheint
nur erzählt, um den Namen eines Locals zu erklären, 1 s. z. B.
Hardh. S. 85 ff.; vgl. Eigla C. 28, S. 132 f., — oder um ein
Gedicht anzubringen, so in Eigla, z. B. C. 40, Fostbr. S. 86,
Gunnl. C. 5, S. 210, C. 11, S. 260, Hav. S. 44, Pleidh. S. 388,
Korm. C. 25, S. 232, Njala C. 157, 94 (Dörrudhr und sein
Nornenlied). — Mitunter stimmt das Gedicht gar nicht zur
Erzählung, so z. B. Hallfr. S. 107, Hav. S. 44, Korm. C. 16,
S. 152.
Was von den dem Autor bekannten Begebenheiten aufgenommen
wird, hängt von der voraufgehenden Tradition ab.
Der Verfasser wusste oft beträchtlich mehr, als er mittheilt,
aber es gehört nicht in die Saga, s. oben S. 134 f. und Döring
S. 19.
B. Urtheile und Empfindungen des Autors.
Der Autor sagt z. B., er erzähle etwas, um die Vorzüge
seines Helden in helles Licht zu stellen, oder der Leser könne
sie aus der vorliegenden Saga ersehen; Fostbr. S. 4 Thorbjürg
rettet Grettir. 1 thessi atburdhi md her synciz, hversu
mikill skörungr hon var, Hardh. S. 115 Md i sliku marka,
hverr höfdhingi Indridhi hefir verit, Reykd. S. 288 ok tliötti
Glumr vera mikill madlir fyrir ser, sem. enn md nokkut marka
i thessum fräsögnum, Laxd. C. 19, S. 68 Thvi er thessa getit,
1 S. Dörkig S. 10.