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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 97. Band, (Jahrgang 1880)

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Heinzei.

Zu  f).  Kraftprobe  durch  Aufheben  eines  grossen  Steines,
Eigla  C.  30,  S.  142,  Finnb.  S.  71.
Zu  h).  Trauer  des  Vaters  um  den  Sohn,  der  bei  einem
Seesturm  seinen  Tod  gefunden.  Er  will  sich  umbringen,  Eigla
C.  SO,  Floam.  S.  153,  21.  Egill  legt  sich  zu  Bett  und  singt
ein  Lied.  S.  oben  S.  155.
Zu  li).  Trauer  der  Frau  um  den  verlornen  Mann;  sie
weint  so  viel  und  so  heisse  Thränen,  dass  sein  Leichnam  unter
der  Erde  sich  beklagt,  er  brenne  davon,  Laxd.  C.  76,  S.  328
(Gudhrun  nach  Thorkells  Tod,  der  in  einem  Seesturm  umgekommen ­
  ist).  S.  Wackernagel,  Kleine  Sehr.  2,  399.
Zu  i).  Ein  Isländer  trifft  zufällig  mit  dem  norwegischen
Könige  zusammen,  ohne  ihn  zu  kennen.  Dieser  zeichnet  sich
dabei  als  Schwimmer  aus.  Hallfr.  S.  92,  Laxd.  C.  40.
Zu  i).  Isländer  in  Norwegen  erfahren  die  Gunst  der  Königin
Gunnhilds,  Gemahlin  des  Erich  Blutaxt,  Eigla  C.  37,  S.  178
(Thorolfr.),  Laxd.  C.  19,  S.  68  (Hrutr),  C.  21,  S.  72  (Olafr),
Njala  C.  3,  89  (Hrutr),  —  häufiger  haben  sie  von  ihrem  Hass  zu
leiden,  Eigla  C.  62,  S.  403,  Floam.  S.  130,  31,  Hallfr.  S.  85,  24,
Hardh.  S.  41,  Njala  C.  6,  27.  —  Die  Form  einer  Verwünschung
des  Isländers  durch  die  Königin  findet  sich  Eigla,  Njala.
Zu  i).  Zwei  isländische  Dichter  sind  Rivalen  am  fremden
Hof,  Bjarn.,  Gunnl.  S.  oben  S.  141.
Zu  i).  Ein  isländischer  Dichter  beschwichtigt  den  Zorn
des  fremden  Fürsten  durch  ein  innerhalb  einer  festgesetzten
Frist  verfertigtes  Gedicht,  Eigla  C.  62,  S.  418,  Hallfr.  S.  112,
31.  Diese  Sage  wurde  schon  von  Bragi  erzählt,  s.  Eigla,  und
später  von  Thorarinn  loftunga,  Hcimskr.  (1868)  S.  440.
Zu  i).  Ein  eitler  isländischer  Dichter  will  dem  Fürsten
ein  Gedicht  vortragen;  dieser  hat  keine  Zeit,  lässt  sich  später
doch  dazu  bewegen,  Eigla  C.  81,  S.  694,  Gunnl.  C.  9,  S.  235,
Hallfr.  S.  93,  25.
b.  Volksthümliche  Ueberlieferung  (Wunderbares).
Prophezeiungen:  Eir.  N.  S.  544,  Eir.  W.  S.  112,  Fostbr.
S.  28.  48.  50,  Gisl.  S.  11.  46,  Gluma  S.  339.  348.  354.  389,
Grettla  C.  31,  S.  74,  C.  34,  S.  82,  C.  35,  S.  85,  C.  41,  S.  97,
Heidh.  S.  342.  352,  Laxd.  C.  30,  S.  118:  132,  C.  31,  S.  121,
            
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