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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 97. Band, (Jahrgang 1880)

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Heinz  el.

e)  Spottgedichte,  Bjarn.  S.  31.  41,  Gunnl.,  Grettla  C.  21,
22  (vgl.  C.  17),  Korm.  C.  17  fl'.,  C.  20,  S.  192,  Njala  C.  44.
/)  Streit  wegen  des  zum  Abtritt  bestimmten  Locals,  Eyrb.
S.  11,  Reykd.  S.  305.
g)  Beschuldigung  des  Diebstahls,  Gluma  S.  40,  Laxd.
C.  46,  Reykd.  S.  235.
11)  Ein  geringer  Mann  zeigt  sich  bei  einem  Kaufhandel
dem  vornehmen  gegenüber  störrisch,  Haens.  S.  137,  Laxd.
(vielmehr  Bollathattr)  C.  84,  S.  349,  Njala  C.  47,  65.
0  Rangstreitigkeiten  der  Frauen,  Ljosv.  (Thorlaug  und
Geirlaug),  Njala  (Hallgerdhr  und  Bergthora).
k)  Dem  Sohne  dünkt  die  Heirath  der  Mutter  unpassend,
Dropl.,  Vallal.
2)  Ein  junger  Mann  wird  unschuldig  getödtet,  Hav.  (Olafr,
Havardhs  Sohn),  Heidh.  (Hallr,  Gudhmunds  Sohn),  Haens.
(Helgi,  Arngrims  Sohn,  Haensathoris  Pflegling),  Njardhv.  (Thidhrandi,
  Geitis  Sohn,  Ketils  Pflegling).
m)  Die  Misshandlungen,  Mordthaten,  Todtschläge,  Hausbrände, ­
  zu  welchen  die  Veranlassungen  der  Conflicte  geführt
haben,  s.  das  Folgende.
Zu  1,  2,  3,  4.  Die  Entzweiten  waren  Freunde,  Fostbr.
(Thorgeirr  und  Thormodhr,  Thorgeirr  und  Eyjolfr),  Gisl.  (Thorgrimr,
  Gisli,  Thorkeil,  Vesteinn),  Gluma  (Arngrimr  und  Steinolfr),
  Gullth.  (Thorir  mit  eilf  anderen),  Laxd.  (Kjartan  und
Bolli),  Vapnf.  (Bjarni  und  Thorkell),  —  Fostbr.,  Gisl.,  Gullth.
wird  föstbraedhralag  erwähnt.
2.  Auswahl  aus  der  Ueberlieferung.
Zu  1.  a),  4.  k).  In  Dropl.  und  Vallal.  handelt  es  sich  um
sittliche  Vergehen,  die  den  Kläger  nicht  unmittelbar  angehen,
in  Dropl.  S.  14  ff.  um  Ehebruch  mit  einer  Verwandten  Helgis,
in  Vallal.  S.  208  ff.  um  Feiertagsheiligung.  Die  Kläger  verschaffen ­
  sich  dabei  Geldvortheile.  Die  Aehnlichkeit  wird
vermehrt  dadurch,  dass  Helgi  und  Halli  mit  der  zweiten  Heirath ­
  ihrer  Mutter  unzufrieden  sind  und  den  Stiefvater  in  Vallal.
den  Bräutigam  der  Mutter  gewaltsam  beseitigen,  Dropl.  16  f.
Vallal.  203  f.  1  Aehnlich  ist  auch  Ljosv.  S.  47;  Gudhmundr

1  Auch  die  Personsbeschreibungen  haben  einige  Aehnlichkeit.  Dropl.  S.  7
Helgi  var  mikill  madhr  vexti  ok  vaenn  ok  sterkv,  gledhimadhr  ok  hdvadha-
            
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