Beschreibung der isländischen Saga. I.
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Kinder.
1. Auswahl aus dem Leben.
Personen ersten und ziveiten Ranges.
Nur in Floain. wird ausführlich von einem Kinde berichtet,
das noch als solches stirbt. Grundzug des geschilderten
Charakters ist die aus Unwissenheit entspringende Unbefangenheit
gegenüber allen Schrecken und Wundern der Polarwelt,
Floain. S. 147, 28. 153, 17.
Häufig wird Frühreife der Kinder körperlich und geistig
hervorgehoben. Egill ist ein Wunderkind.
Personen dritten Ranges.
S. z. B. das fretanda harn; Dropl. S. 31, Ljosv. S. 54,
die spielenden Knaben in Njala C. 8, 43 ff.
2. Auswahl aus der Ueberlieferung.
Der dumme Knabe, in dem die Anlage zu einem tüchtigen
Mann schlummert: Glmna (Glumr), Gullth. S. 58 (Grimr),
Svarfd. (Karl), Vatnsd. (Thorsteinn). Vgl. auch Gunnarr Keldugnupsfifl,
Kroki Ref, An. — Saxo Grammaticus I, 1, 3, 125.
4, 162. 7, 353.
Abstracte Personen.
In einigen Sagas treten neben den concreten auch abstracte
Persönlichkeiten als handelnd auf, Familien, Gemeinden,
so in Eyrb., Snorris Conflict mit den Bewohnern von Eyri,
mit den Borgfirdhingen, — in Gluma, Glums Conflicte mit den
Bspihaelingen, — in Heidh., Bardhis mit den Borgfirdhingen,
Ljosv., die Söhne Gudhnmnds mit den Ljosvetningen.
Sachen.
Sie sind natürlich nie ersten Ranges. Aber hie und da
sehr wichtig. Wie das Schwert Grasidha in Gisl.
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