Beschreibung der isländischen Saga. I.
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vor und nach Tiidtung Thidhrandis und seiner Rettung), Vallal.
(Vallaljots Leben vor und nach den erzählten Streitigkeiten).
Inhalt im Besonderen.
Sehen wir nun, welche Beschaffenheit das Zuständliche,
die Vorgänge, die subjectiven Aeusserungen des Autors in den
einzelnen Sagas zeigen. 1
A. Erzählung,
a. Von Zuständlickem.
Ich scheide zwischen Personen und Sachen, zu welchen
letzteren auch politische Zustände oder die Saga selbst in irgend
einem 1 itterarischen Zustand vor der letzten Niedersetzung gerechnet
werden.
Die Personen werden geschieden als Männer, Frauen,
Kinder und abstracte Personen, d. i. Familien, Gemeinden,
Parteien.
Hiebei ist eine Unterscheidung von Personen verschiedenen
literarischen Ranges nicht zu entbehren. Sie ergibt sich aus der
grösseren oder geringeren Deutlichkeit, mit welcher die Bilder
verschiedener Personen einer Saga uns vor das geistige Auge
treten. Die Deutlichkeit hängt ab von der Menge und Auswahl
der Attribute, w r elc.he einer Person beigelegt werden — davon
wird Capitel II zu handeln haben, — so wie von der Häufigkeit
ihres Vorkommens, der Intensität ihres Antheils an den
erzählten Begebenheiten. Ich scheide somit nach Personen ersten,
1 Die Darstellung bleibt auch in diesem Tlieil des ersten Capitels mehr
im Allgemeinen. Einzelheiten z. B. der physischen oder geistigen Beschaffenheit,
des Menschen werden im Anfang des zweiten Capitols behandelt. So
wird im ersten Capitel allerdings gefragt, welche Körpertheile kommen
vor, welche nicht? ist. eine Beschränkung für ihre Erwähnung vorhanden?
Und es werden dann jene aufgefiihrt, welche in die Categorie der unanständigen
fallen, um zu zeigen, dass die Bescliänkung eine geringe war.
Die übrigen erscheinen mit ihren Attributen in Cap. II. Eine strenge
Unterscheidung zwischen dem Was? Wie beschaffen? und dem Wie viel?
ist ja unmöglich, eine ungefähre aber scheint mir praktisch.
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