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D. H. Müller.
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jAm Tage da er grub ^äs*) ihre Brunnen N..
und reichliches, salzhaltiges Wasser fand' (J^£\ und
Vgl. ferner Hai. 154, 19. 241. 449, 2. 520, 17.
Noch einen Punkt habe ich in der angeführten Ueberlieferung
des Hamdäni zu berühren. Eine Unterabtheilung der
Dü-l-Giräb ibn Nasq nennt sich al-Mahail, der Dichter bezeichnet
sich als mahjalischen Helden. Es scheint, dass sie
eine hervorragende Familie des Nasq war, etwa wie die Martad
im Stamme 'Amrän; und thatsächlich linden wir die Mahjal m
in der grossen Inschrift von Raida, die von mir in der Zeitschrift
d. D. M. G-. 29, 591 publicirt worden ist. Sie lautet:
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,Barq m Nimrän, Sohn des Su’rän und die Mahjal“,
die Fürsten des Stammes Bakil" 1 , der in Raida
wohnt, weihte . . .' 1
Die Burgen Jemens, Baraqis und Main.
Diese beiden Burgen liegen einander gegenüber im untern
Gauf im Gebiete der Arhab, und zwar lies-t Ma'in zwischen
der Stadt Nasan und Darb-Saräfa, dem Wohnorte des Geschlechtes
von Jünus ibn Sa'id von Murad. Ma'in ist heutzutage
zerstört und in Trümmer gesunken. Ueber es sagt der
Dichter Mälik ibn Harim al-Dalani:
Und wir werden den Gauf vertheidigen, so lange Ma'in
in seiner Niederung 'Uräd gegenüber Hegt.
Was aber Baraqis betrifft, so steht es noch heute am
Fusse des Hailan-Berges und gehört den Murhiba. Früher
hatten die 'Odar ibn Sa'd darin gewohnt, sie wanderten aber
nach Scha'b al-Magrib und Matira aus, und die Banü-al-Auban
von Balharit ibn Ka'b und die Murad nahmen Besitz davon.
Darüber sagt Farwa ibn Musaik:
1 Vgl. jedoch meine Südarabischen Studien, S. 31.