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D. H. Müller.
II
Wahab’il Jahiz, König von Saba’ [und Raidan], BM. 30, 3
= Os. 32.
III
Damar'ali Bajjin
Kariba’il Watär Juhan'im
Halak’amar
Damar'ali Dirrih
IV
Fara' m Janhub
Ilsarh Jahdib Ja’zil Bajjin
Auch über die Reihenfolge dieser Gruppen lässt sich nichts
Genaues feststellen. Der Schriftcharakter der Inschriften, in
denen diese Könige Vorkommen, ist, so weit er durch Facsimilia
belegt ist, ziemlich jung. Ich mache schon hier auf die Formen
der Buchstaben ) und cd aufmerksam; an anderer Stelle werde
ich diesen Punkt erschöpfend behandeln. Von ganz besonderer
Wichtigkeit ist der Umstand, dass der König Kariba’il Watär
Juhan'im, der nach Fr. LIV (vgl. oben Seite 970), das Heiligtlmm
in Saba’ reparirte, auch auf einer Münze vorkommt, die
in Raidan geprägt worden ist. Diese Münze befindet sich
im Besitze des Herrn Major Prideaux, der mir hierüber am
11. Januar 1880 Folgendes schrieb: ,1 lately received half a
dozen Himyaritic coins from Aden of the same type as tlie
described by Longperier in the Revue numismatique for 1868.
On one of tlicm the name Oh? I [H°»lT is quite clear. The
mint-place is [DPf] 1 • • • • Two are coins of jhlDfi) on one
of vvliich is HYTIIhlDfu? so I think this must be the king
mentioned in Fr. 54 QoHVj | 1hI1)f\~- On the other side
is the monogram WTR = )Xcd, which we also know was the
surriame of this king. The mint-place is Raidan (Dzafär). I
believe this is the XaptßorjX of the Periplus whose Capital was
Eacpap. He probably regnend abaut AD 70—80. The other three
1 Auf Prideaux’ Münze ist der erste Buchstabe undeutlich. Ich ergänzte denselben
nach einer Mittheilung meines Freundes, des Herrn Dr. J. H. Mordtmann
in Constantinopel, der eine ähnliche Münze besitzt.
2 Dr. Mordtmann besitzt auch ein Exemplar dieser Münze und hat, unabhängig
von Prideaux, den Namen gelesen und mit dem 1 h fl )
Q°HYT I der Inschriften identificirt.