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Petsclienig.
dyssi und paradyso bei Schuch. II, 271 (aus dem Reichenauer
Palimpsest s. 5—6).
y = oi. I, 4 cymiteriis B Va ß (PP); vgl. Schuch. II, 283 ff.
Auswerfung. Neben dominus findet sich siebenmal domnus:
II, 3. 28. 30. 42. 44. III, 19. 20. Ueberall ist darunter der
König Hunirich, nur II, 30 ein Knabe gemeint, niemals findet
sich diese Form auf die Gottheit angewendet. Vgl. Schuch.
II, 411; Du Cange s. v. domnus.
Zum Schlüsse soll noch die Schreibung des Namens Theodoricus
(so Halm) richtig gestellt werden.
I, 44 theodericus BVCMab, theodoricus L, theudoricus PR.
„ — theodericus BMab, theodricus VC, theodoricus L, teudoricus
P, theudoncus R.
II, 12 theodericum MP, teudoricum BVCa, theodoricum LbR.
„ — theoderici P, theodorid MLbR, teudorici BVCa.
„ 13 theoderici M, teuderici BVC, theudorici a, theodorid Aß.
„ 14 theodericum BMab, theodricum VC, theodoricum LPR.
Da somit die bessere Ueberlieferung an vier Stellen für
die Form mit e ist und an den übrigen zwei Stellen einzelne
Handschriften gleichfalls so lesen, schreibe ich überall Theodericus.
B. Consonanten.
b — p. I, 48 obtione BV'C; dagegen I, 14 optione. Vgl.
Schuch. I, 144, Möller p. 20.
c = g. Brambach S. 49: pieglego, besser als neclego 1 . Die
Victor-Handschriften haben sonst g, nur III, 4 überliefern BV
neclectum. Halm schreibt nach dem cod. Ver. im Sulpicius uit.
Mart. 14, 7 neclegenda, 26, 1 neclegentes, Ep. 3, 3 neclegenter,
Dial. I, 22, 2 neclegeret. In den leges Langobardorum ist neclegere
gewöhnlich.
d = t. Das Wort caput kommt dreimal vor, mit folgender
Schreibung: II, 36 capud BVC, caput rell. II, 43 capud BVCa,
caput rell. III, 31 capud C, caput rell. Der Archetypus von a
schrieb demnach capud. Die von Schuch. I, 121 f. angeführten
zwölf Beispiele für capud sind zum Theil aus der Zeit Victors
oder älter. — Aehnlicli steht es mit der Ueberlieferung von
inquit. Diese Form kommt siebzehnmal vor. C schreibt überall
inquid, B an zwölf Stellen inquid, an fünf inquit, V an vier
Stellen inquid, sonst inquit. Auch für inquid sind Beispiele