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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 96. Band, (Jahrgang 1880)

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Petsehenig.

I,  10
„  13
77
77
„  14
„  17
„  28
„  29
„  35
„  38
„  41
„  44
„  47
II,  2
„  15
„  33
[II,  28
„  32

uricitanus
uizacenam
zeugitanam
ebuso
oduacar  (B)
maxulitanum
thoma
zeugitanae
capsur
buronitanus
anduit
uizacenam
masculan
olibri
gamuth
unizibirensis
tambaiensem
uranium

ß
iuricitanus
biacenam
eugitanam
efesum
oduacer
maxilitanum
thomas
eugitanae
capsum
burtinitanus
adduit
bizagenam
mansculan
libri
camut
umzibbirinensis
fambadensem

„  33  dagila  dagilium
„  52  ziquensis  quizensis
2)  An  zahlreichen  Stellen  bietet  ß  andere  Lesarten  als  «.
3)  In  ß  fehlen  vielfach  Wörter,  Wortgruppen  und  ganze  Sätze,
welche  die  Classe  a  bietet.  4)  Umgekehrt  erscheint  a  nicht  selten
gegen  ß  durch  Auslassung  eines  oder  mehrerer  Wörter  gekürzt.
Es  leuchtet  ein,  dass  dieser  Sachverhalt  zu  einer  gründlichen ­
  Untersuchung  auffordert,  welche  nicht  blos  einzelne
Stellen  in  Betracht  ziehen,  sondern  sich  womöglich  über  den
ganzen  Umfang  des  Werkes  ausdehnen  soll.  Denn  bei  der
grossen  Verschiedenheit  der  Ueberlieferung  ist  es  nicht  denkbar, ­
  dass  beide  Classen  gleichen  Werth  besitzen,  und  es  somit
dem  subjectiven  Ermessen  des  Herausgebers  überlassen  bleiben
sollte,  welcher  Classe  in  jedem  einzelnen  Falle  der  Vorzug  zu
geben  sei.  Die  innere  Wahrscheinlichkeit  und  analoge  Verhältnisse ­
  in  der  Textesüberlieferung  anderer  Schriftsteller  sprechen
vielmehr  dafür,  dass  die  eine  Classe  den  reineren,  die  andere
einen  getrübten  und  interpolirten  Text  bietet.
            
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