572
Pfizmaier.
X fs) u t -f >J 3. 7 JL
# # # ^ 7 föJ TU t Jl/
') t ^ Ä f J A ^
h 7 y t>- i] 7 ^ 7
Su-no mata-gawa-ioa | /ab owo-karu tokoro-no sama narikeri.
Kaiva-no omote ito firoku-te | umi-dzura nado-no kokotsi-sifaberi.
Funa-basi faruka-ni tsudzuki-te \ juku fito kakeru muma
fima-mo nasi. Aru-wa ki-ki-no moto tatsi-jurugi-te | osobi-no
womomuki obojuru kata-mo ari. Mi-fune karameide Jcazari ukabetari.
Mata katawara-ni u-kai-bune nado-mo mije-faberi.
Der Fluss Su-no mata hatte das Aussehen eines Ortes,
an welchem viele Freude ist. Die Oberfläche des Flusses war
sehr breit und machte den Eindruck der Meeresfläche. Die
Schiffbrücken reihten sich in der Ferne aneinander und Menschen
wandelten, Pferde sprengten ohne Unterbrechung. Bisweilen
schwankten die Stämme der Bäume und es gab auch
eine Gegend, wo man das Wesen der Spiele bemerkte. Ohne
das Schiff des Gebieters anzubinden, schmückte man es und
liess es schwimmen. Ferner zeigten sich seitwärts Seerabenschiffe.
1
7 —
- -1 »j ttj w y 'j 7. * -fe
t I ^ t y i/ y y n fl) «
# - # 7 ly A 7 ly - m
y n )ls — % T ^ —
7 ff
1 Schiffe, auf welchen man mit Seeraben Fische fing.