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J. Müller.
und die membranae im Inneren gemeint sind (vgl. 13, 112),
unterliegt aber jedenfalls keinem Anstand. Vgl. 28, 182.
24, 72.
Ahmt, si bovis Castrati urinae immisceatv/r (cinis bryae arboris)
vel in potu vel in cibo, venerem finiri. carbo ex eo genere
urina ea restinctus in umbra condiiur, idem cum libeat accendere
resolvitur. magi id et spadonis urina fieri tradiderunt. Vgl. 32, 24.
Da bei dem sympathetischen Mittel die Fortdauer der
vernichtenden Wirkung an die gelöschte Kohle geknüpft ist
und die Wiederbelebung nicht einfach durch Beseitigung der
Kohle erfolgt, sondern durch deren Auflösung, so entspricht
sich der beiderseitige Vorgang nur dann, wenn die Kühle wieder
entzündet und so, nicht auf andere Weise, aufgelöst wird. Es
muss daher igni neben magi ausgefallen sein. Vgl. 32, 24.
26, 88.
Calcidos pellit malüm erraticum radicis libra in vini congio
decocta ad dimidias -— inde heminae sumuntur per triduum, relicum
ex vino Cumcio — et urtica marina et daucum et plantaginis
semen ex vino.
Et lierba Fulviana trita ex vino — et haec nomen inventoris
habet, nota tractantibus — urinas eiet.
So wird in den Ausgaben Jans und Detlefsens interpungirt,
also trita ex vino und urinas eiet zusammen genommen,
obwohl dagegen die Stellung der Parenthese streitet. Denn die
Trennung grammatisch zusammen gehörender Redetheile durch
eine Parenthese hat doch nur dann Berechtigung, wenn sich
die Parenthese auf einen Theil des getrennten bezieht, wie
z. B. 14, 144 famam apud Graecos Alcibiades meruit, apud nos
cognomen etiam Novellius Torquatus Mediolanensis . . . tribus congiis
— unde et cognomen illi fv.it — epotis uno impetu. Hier
aber bezieht sich et haec nomen inventoris habet lediglich auf
den Namen Fulviana, hat mit trita ex vino urinas eiet gar nichts
zu thun. Es ist daher nicht urinas eiet, sondern aus dem vorausgehenden
calculos pellit zu trita ex vino zu ziehen, und dies,
wie in den älteren Ausgaben geschah, durch die Interpunction
anzudeuten.