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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 96. Band, (Jahrgang 1880)

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Pfizmaier.

Im  dritten  Monate  des  vierten  Jahres  des  Zeitraumes
Tschang-khien  (824  n.  Chr.)  drang  ^  Siü-tschungsin,
  ein  Mensch  des  Volkes,  heimlich  in  das  Thor  der  Badehalle.
Im  zwölften  Monate  des  zweiten  Jahres  des  Zeitraumes
Pao-li  (826  n.  Chr.)  gebar  die  Gatfin  -ij=|  Ho-wen’s,  eines
Menschen  von  (jl  Yen-tscheu,  in  einer  einzigen  Geburt  vier
Knaben.
Im  zehnten  Monate  des  zweiten  Jahres  des  Zeitraumes
Ta-ho  (828  n.  Chr.)  drang  der  wahnsinnige  Mensch  0|J
Lieu-te-kuang  in  die  Vorhalle  &  7C  Han-yuen.
Im  siebenten  Jahre  des  Zeitraumes  Hien-thung  (866  n.  Chr.)
wuchsen  in  yp|  Wei-tscheu  einem  Menschen  Hörner  von  einem
Zoll  Länge.  Die  Deutung  sagte:  In  der  Welt  entsteht  Krieg.
Im  vierten  Monate  des  dreizehnten  Jahres  desselben  Zeitraumes ­
  (872  n.  Chr.)  war  zu  Tsin-yang  in  Thai-yuen  in  dem
Hause  eines  Menschen  des  Volkes  ein  Kind  mit  zwei  Köpfen,
verschiedenen  Hälsen,  vier  Händen  und  mit  zusammenhängenden ­
  Füssen.  Es  war  die  Ungeheuerlichkeit  dessen,  dass
die  Welt  keine  Einheit  ist.
In  diesem  Jahre  hatte  unter  dem  Volke  ein  Mensch  von
dem  Geschlechte  I&  ff  Hoang-fu,  als  er  das  vierzehnte
Lebensjahr  erreichte,  plötzlich  eine  Länge  von  mehr  als  sieben
Schuhen.  Er  ass  fortwährend  und  zerbiss  stark,  dreimal  so
viel  als  anfänglich.  Nach  einem  Jahre  starb  er.
Im  Herbste  des  sechsten  Jahres  des  Zeitraumes  Khien-fu
(879  n.  Chr.)  gebar  in  der  Landschaft  Schö  ein  Weib  von
dem  Geschlechte  Yün  einen  Sohn,  dessen  Kopf  gleich
demjenigen  eines  Schweines  war.  Die  Augen  befanden  sich
unter  dem  Gesässe.  Die  Deutung  sagte:  Der  Gebieter  ist  des
Weges  verlustig.
Im  ersten  Jahre  des  Zeitraumes  Kuang-khi  (885  n.  Chr.)
war  zu  Wen-thsiuen  in  Si-tscheu  in  einem  Hause  des
Volkes  ein  Todter.  Es  wurde  ein  halber  Monat,  dass  er  begraben ­
  war,  als  die  Vorübergehenden  eine  Stimme  hörten,
welche  unter  der  Erde  rief.  Die  Menschen  seines  Hauses
nahmen  ihn  heraus,  und  er  war  wieder  lebendig.  Nach  einem
Jahre  starb  er.
            
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