Seltsamkeiten und Unglück aus den Zeiten der Thang. II.
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in der Verborgenheit das Ungewöhnliche. Dadurch berückte
er die Menge. Er bekannte und wurde hingerichtet. Hörner
sind das Bild der Waffen. Fleisch ist etwas, womit man nicht
anfallen kann.
Im sechsten Jahre des Zeitraumes Yung-hoei (655 n. Chr.)
hatten die Gattin £ « U-wei’s, eines Menschen des Volkes
aus Khao-yuen in ('J 1 + pj) Tse-tseheu, und die
Gattin ^ ^ j||| Sin-tao-hu’s, eines Menschen des Volkes
aus Kia-tscheu, beide in einer einzigen Geburt vier Knaben.
Wenn Dinge dem Gewöhnlichen widersprechen, so sind sie
Ungeheuerlichkeit. Wenn zudem die Luft des Yin vollkommen
ist, so ist der Weg der Mutter kraftvoll.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Hien-khing (658 n. Chr.)
verwandelte sich in Tsin-tscheu ein Mensch in einen
Tiger. Der Tiger ist wild, beisst und ist nicht menschlich.
Im vierten Monate des dritten Jahres des Zeitraumes
1-fung (678 n. Chr.) machte der Landstrich King zwei
kleine Kinder zum Geschenke. Dieselben hingen mit der Herzgegend
zusammen und hatten einen verschiedenen Körper.
Früher hatte die zu dem Geschlechte U gehörende
Gattin 111^ Hu-wan-nien’s, eines Kriegsmannes der
Leibwache aus dem Kreise ||| Tschün-hu, einen Knaben
und ein Mädchen geboren. Dieselben hingen mit der Brust
zusammen. Im Uebrigen hatte ein jedes einen verschiedenen
Körper. Man spaltete sie auseinander und beide starben hierauf.
Bei einer ferneren Geburt war es wieder so. Beide waren
Knaben und man zog sie auf. Bis zu dieser Zeit waren
sie vier Jahre alt. Man machte dem Hofe mit ihnen ein
Geschenk.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Yung-lung (680 n. Chr.)
fing man in Tschang-ngan einen weiblichen Dürrdämon von
einem Schuh und zwei Zoll Länge. Seine Gestalt war wunderbar
und seltsam. Das Gedicht sagt:
Der Dürrdämon übt Grausamkeit,
Wie Flammen, wie Brand.
Im Herbste dieses Jahres regnete es nicht bis zu dem
ersten Monate des nächsten Jahres.