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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 96. Band, (Jahrgang 1880)

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Pfizmaier.

In  den  von  King-fang  verfassten  Ueberlieferungen  von
den  Verwandlungen  heisst  es:  Die  Oberherren  der  Gegenden
theilen  sich  in  die  Macht.  Als  Ungeheuerlichkeit  dessen  bringt
der  Hengst  Junge  zur  Welt.
Im  zweiten  Jahre  des  Zeitraumes  Khien-fu  (875  n.  Chr.)
brachte  in  Ho-pe  ein  Pferd  einen  Menschen  zur  Welt.
Im  neunten  Monate  des  ersten  Jahres  des  Zeitraumes
Tschung-ho  (881  n.  Chr.)  brachte  in  Tschang-ngan  ein  Pferd
einen  Menschen  zur  Welt.
Die  von  King-fang  verfassten  Ueberlieferungen  von  den
Verwandlungen  sagen:  Die  Lehensfürsten  bekämpfen  einander.
Als  Ungeheuerlichkeit  dessen  bringt  das  Pferd  einen  Menschen
zur  Welt.  —  Man  sagte  auch:  Die  Menschen  gehen  in  die  Verbannung. ­

Im  zweiten  Monate  des  zweiten  Jahres  desselben  Zeitraumes ­
  (882  n.  Chr.)  wuchsen  zu  Kia-hing  in  ^  Su-tscheu
einem  Pferde  Hörner.
Im  Sommer  des  zweiten  Jahres  des  Zeitraumes  Kuang-khi
(886  n.  Chr.),  vierter  Monat,  befand  sich  Kaiser  Hi-tsung  in
Fung-thsiang.  Die  Schweife  der  Pferde  schnallten  und  waren
struppig  wie  Besen.  Schnallen  ist  das  Bild  des  Zornes.
Im  ersten  Jahre  des  Zeitraumes  Wen-te  (888  n.  Chr.)
machte  ^  H  ffl  Li-khe-yung  zwei  Pferde  zum  Geschenke.
Die  Fussgelenke  und  Kniee  derselben  hatten  Mähnen  von  fünf
Zoll  Länge.  Die  Hufe  waren  gleich  siebenzölligen  Schüsselchen.

Uniichtkeiten  der  Menscheu.
Im  vierten  Jahre  des  Zeitraumes  Wu-te  (621  n.  Chr.)
starb  in  Thai-yuen  die  Nonne  ^  ^  Tschi-kiö.  In  zehn
Tagen  wurde  sie  wieder  lebendig.
Im  neunzehnten  Jahre  des  Zeitraumes  Tsching-kuan  (645
n.  Chr.)  wuchsen  auf  dem  Haupte  fgßj  ^  Lieu-tao-ngan’s,
eines  Menschen  von  Wei,  fleischerne  Hörner.  Man  sah
            
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