Seltsamkeiten und Unglück ans den Zeiten der Thang. II.
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Halse und hatten je Mund und Nase. Es verendete nach der
Geburt.
Ferner brachte in IHen-yang ein Pferd einen Stein von
der Grösse eines Nössels zur Welt. Derselbe war oben dünn
und hatte hellgrüne Haare. Beides war Pferdeunglück.
Im fünften Monate des zwölften Jahres des Zeitraumes
Khai-yuen (724 n. Chr.) machte Thai-yuen ein merkwürdiges
Füllen zum Geschenke. Dasselbe hatte zu beiden Seiten je
sechzehn Rippen. Der Schweif war haarlos.
Im fünf und zwanzigsten Jahre desselben Zeitraumes
(737 n. Chr.) brachte in ('] -j- 'jH j Pö-tscheu ein Pferd ein
Junges mit fleischernen Hörnern zur Welt.
Im dritten Monate des neun und zwanzigsten Jahres
desselben Zeitraumes (741 n. Chr.) machte |a, Li-yung,
stechender Vermerker von Hoä-tscheu, ein Pferd zum
Geschenke. Dasselbe hatte wirres fleischiges Kopfhaar und
schuppiges Brustfleisch. Sein Gewieher war nicht pferdeartig.
Es ging in einem Tage dreihundert Li weit.
Im fünften Monate des vierten Jahres des Zeitraumes
Kien-tschung (783 n. Chr.) wuchsen in ^j|* Hoä-tscheu einem
Pferde Hörner.
Im achten Monate des neunten Jahres des Zeitraumes
Ta-ho (835 n. Chr.) trank in Yl-ting ein Pferd Wasser
und gab dabei durch Erbrechen eine Perle von sich. Man
machte sie zum Geschenke.
Im sechsten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Khai-tsch’ing (836 n. Chr.) wuchsen in ^ Yang-tscheu einem
Pferde Hörner, w'elche einen Zoll und vier Linien lang waren.
Im vierten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes Hoeitsch’ang
(841 n. Chr.) brachte in ^ Kuei-tscheu ein Pferd
ein Füllen mit drei Füssen zur Welt. Dasselbe war im Stande,
der Heerde auf die Weide zu folgen.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Hien-thung (862 n. Chr.)
wuchsen in + P ) Tschin-tscheu einem Pferde Hörner.
Im eilften Jahre desselben Zeitraumes (870 n. Chr.) brachte
zu n ± Khin-schang in fjy Tsin-tscheu und in )\\
Ho-tschuen ein Hengst ein Junges zur Welt. Ein jedes verendete.