Seltsamkeiten und Unglück aus den Zeiten der Thang. II.
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Im Sommer des vierten Jahres desselben Zeitraumes (844
n. Chr.) fielen Hagelkörner von der Grösse der Armbrustkugeln.
Im fünften Monate des sechsten Jahres 1 des Zeitraumes
Khien-fu (879 n. Chr.), Tag Ting-yeu (34), übergab man den
Vorgesetzten Dienern J ^) Teu-lu-tschuen und
Thsui-hang durchgängig ihre Aemter. Der
Hof der eingerichteten Vorhalle war von Dunst und Nebel an
allen vier Seiten versperrt. Als die hundert Obrigkeiten reihenweise
in der Halle der Sachen der Lenkung Glück wünschten,
fielen Hagelkörner von der Grösse der Aenteneier. Ein Sturm
mit Donner und Regen riss die Bäume aus.
Im vierten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Kuang-ming (880 n. Chr.), Tag Kiä-schin (21), an dem Tage
des Neumonds, fiel in Jü-tscheu starker Regen. Der
Sturm riss von zehn Bäumen der Strassen und Durchwege
zwei bis drei aus.
In der östlichen Hauptstadt erhoben sich Wolken im
Nordwesten. Ein Sturmwind folgte ihnen und von zehn alten
Sophorabäumen des Weges innerhalb und ausserhalb des Thores
des langen Sommers wurden fünf bis sechs ausgerissen. Die
Habichtschweife der Paläste und Vorhallen fielen herab. Es
fielen Hagelkörner von der Grösse der Weinbecher. Die Vögel
und vierfüssigen Thiere gingen an den Flüssen und Sümpfen
zu Grunde.
Unheil des Schwarzen, Vorbedeutung des Schwarzen.
Im zwölften Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Ta-li (767 n. Chr.), Tag Meu-sö (35), überwallte schwarze
Luft wie Staub in der nördlichen Gegend. Schwarze Luft ist
Schädigung durch das Yin.
Im siebenten Monate des vierten Jahres des Zeitraumes
Tsching-yuen (788 n. Chr.) war von [Jjij Sehen bis Ho-yin
1 In der Kaisergeschichte des Buches der Thang wird das fünfte Jahr
genannt.