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Pfizmaier.
Im siebenten Monate des achten Jahres des Zeitraumes
Ta-ho (834 n. Chr.), Tag Sin-yeu (58), fiel an der Erdstufe
£ m Ting-ling starker Regen mit Gewitter. Unter dem
Flurgang ward die Erde in einer Ausdehnung von sechs und
zwanzig Schritten zerrissen.
Die Deutung sagte: Die . vorzüglichen Männer und die
gemeinen Menschen zertheilen sich und trennen sich. Die
grossen Diener sind ausschliesslich und eigenwillig, sie kommen
bei der grossen Zerstörung nicht zu Hilfe.
Im vierten Jahre des Zeitraumes Khien-ning (897 n. Chr.)
entsandte ^5 J=j Li-meu-tsching den Anführer
Fu-tao-tschao mit dem Aufträge, Tsch’ing-tu anzugreifen. Als
Fu-tao-tschao nach Kuang-han gelangte, schlug der Donner ein
und ein Stein fiel vor seinem Zelte nieder.
Rauhfrost.
Im Herbste des ersten Jahres des Zeitraumes Tschingkuan
(627 n. Chr.) tödtete Rauhfrost die Saaten. In den von
King-fang verfassten Ueberlieferungen der Verwandlungen
heisst es: Wenn von Seite des Gebieters der Menschen
Strafe eitler Weise verhängt wird, so entspricht diesem der
Himmel und macht Rauhfrost hernieder fallen.
Im dritten Jahre desselben Zeitraumes (629 n. Chr.)
tödtete in den nördlichen Gränzgegenden Rauhfrost die Saaten.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Yung-hoei (651 n. Chr.)
tödtete in Sui, ^t£ Yen und anderen Landstrichen Rauhfrost
die Saaten.
Im achten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Tiao-lu (679 n. Chr.) fiel in den fünf Landstrichen -r ß)
Fen, ykt King, Ning, J|g Khing und jjji Yuen Rauhfrost.
Im sechsten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Tsching-sching (695 n. Chr.) fiel in Mö-tscheu Rauhfrost
und tödtete die Pflanzen. Das Gebiet von U und Yue ist
warm. Dass aber im vollkommenen Sommer Rauhfrost fallt,
ist etwas, das ehemals noch nicht vorgekommen.